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Allgemeine Einleitung.
Während sich also in den Urgebirgen krystallinischeaus geschmolzenen Substanzen gebildet haben, und ihre zerra> /Massen aus einen Ausruhr der Naturkräfte deuten, der ^der Hitze des' Gesteins die Entwickelung organischer Gel^verhinderte, ist das Uebergangsgebirge eine Bildung de»res; aber mächtige Spalten durchsetzen beide und aus derdrangen später neue Gesteine (Granit, Basalt, Porphyr)^/Sie veränderten die Felsmaffen, mit denen sie in BerülM^l,ten, und erfüllten die Spalten. Diese, die sogenannten Oabilden die Hauptlagerstätte der Erze und Mineralien (d- v,./cher Steine, welche keine Gebirge bilden). Solchegen in der Erdrinde, welche von gewaltigen Emporhebt'begleitet waren nnd in deren Folge große Bewegungen deseintreten mußten, nehmen ab, je näher wir den jüngst^, ^birgsbildungen kommen. Zerreißungen und Verschiebung^/Schichtenreihen werden immer seltener, die Schichtensich immer mehr der ursprünglichen, horizontalen Lage, un°/iin der Kreide und noch mehr in den jüngeren Formation^ lfdergleichen Veränderungen auf wenige einzelne Winsf ^schränkt. Dabei zeigt sich ferner, daß die Räume, ^einzelnen Gruppen einnehmen, im Allgemeinen um l o 'werden, je jünger sie sind, daß also sich bei dem Äln MErdrinde immer mehr und mehr Theile der Oberfläche ddüng, neuer Schichten entzogen haben. ^
Wo aber die an der Oberfläche gebildeten SchichtSpalten zerrissen wurden, da drang die innere flüssig^ /empor und bildete ganze Gebirge, so die Urgebirgsarssspäter der Trachyt, Dolerit und Basalt; und wennbindung mit dem Innern eine Zeit lang auf bcst'MtStellen, an welchen Trachyt - und Basaltkegel ernpE^,/)waren, hergestellt wurde, so entstanden die Vulkane, Mdie jetzt vorhandenen nur noch ein schwaches AbbildWirkungen geben. Solche (erloschene) Vulkane der Vor^gegenwärtig nicht mehr thätig sind, finden wir selbst r.Nähe: so in der Eifel und dem Siebengebirge amner in derAuvergne, den Euganeen in Nord-Italien, 'lonien, Ungarn und Siebenbürgen, wo sie große Läu°'Z d
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einnahmen rc. Die Ströme flüssigen Gesteins, welcheKratern und Spalten in der Vorzeit an die Oberflach'/z,
zeigen unter sich große Uebereinstimmung und gehen am § d
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die Laven über, welche noch vor unsern Augenjetzt thätigen Vulkanen ergießen. ^
Endlich müssen wir noch eines Gegenstands ^
sehr häufig zur Sprache kommt, nämlich desGebirge. Zwar sind wir nicht im Stande, die >-