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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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. Allgemeine Einleitung. 239

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iMgew ^0 ^ hohes 'Thor bildet, in welches man aber nur beiMx,, Meere in 'Kähnen hinein kann, weil das Meer den> °rdk',a ' Höhle bedeckt. Eine ähnliche Höhle liegt an derst», in ^on Antrim in Irland. — Endlich giebt es Höh-sol^btchen aus dem Boden schädliche Lustarten aufsteigen;M de ssd die berühmte Hundsgrotte bei Neapel (s. S. 220).

^ Boden derselben entwickelt sich beständig kohlensaures"siiE,, bchc-Z, wenn es eingeathmet wird, einen Zustand der halbenoder Asphyxie, bei längerm Verweilen in dieser Luft-As den Tod nach sich zieht. Weil aber das kohlensaureerer ist als die atmosphärische Luft, so bleibt es amRnjch wird nur solchen Thieren, wie den Hunden, ge-^bkjq' die mit der Schnauze beinahe den Boden berühren,stst dann es einen Menschen ebenso todten, wenn er sichGesicht aus den Boden legt. Eine ähnliche Dunst-- ^ dicht bei dem Badeorte Pyrmont.

^ Än- auch der Mensch künstliche Spalten und Höhlen"U der Erde; dies führt uns auf den

Bergbau.

Fossilien (d- h- ausgegrabene Mineralien), welche>?' w?^ der Erde in größeren oder kleineren Massen sin-

^">ie>i ben bergmännisch, d. h. nach gewissen Regeln ge-kommen entweder als ganze Gebirgsmassen vor,^tz.!?uein, oder sie finden sich in Lagern im ungeschich-' oder sie bilden einzelne Flötze (Schichten), oderwi,!!?'3e Massen in den geschichteten Gebirgsarten, undhk^t- d der Betrieb solcher Mineralien Flötzbergbau ge-z >» sie finden sich in Gangen (Spalten), welche sichst c>riz r?^e Tiefen erstrecken und durch den Gangberg-»d ' "outet werden; oder in Nestern oder Nieren,V ste st ? rundlichen Lagen, die im Gebirge zerstreut sind;„.'"e Z-M eingewachsen oder eingesprengt, wenn ganzdi, ' die oft mit bloßen Augen nicht vom Gestein zuk s"st, stud, darin eingeschlossen werden; oder endlich fin-'°iche Theile auch im Schüttboden zwischen losen Ge-ilst' sih dann durch Waschen (Seifen) getrennt wer-

''kk b, Gc>ld und Diamanten, welche dabei zurück-

„Ion'^nd der Sand vom Wasser fortgespült wird; daher^ solches lose oder aufgeschwemmte Land auch Sei-

»a . Während die letzteren Fundorte deutlich auf eine, dem Gesteine selbst hinweisen, scheinen die Ver-;». sich bei Gängen und Lagern zeigen, für einenUrsprung zu sprechen. Wie bei vulkanischen8 n der Erdrinde noch jetzt Spalten aufbrechen, so