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Allgemeine Einleitung.
haben solche auch in früheren Perioden statt gehabt und ^sind mineralische Massen, besonders metallische, aus de>"nern der Erde theils flüssig, theils dampfförmig auMMund haben so, durch Abkühlung erstarrt, die^Klüfteoder es sind, wiewohl viel seltener, aus' mineralischenallmälig Absätze an den Wänden der Gangspalten und Egeschehen. Die Dicke der Gänge (ihre Mächtigkeit)verschieden; häufig sind sie nur einige Zoll oder Fuß
ist meist sehr bedeutend und beträgt selbst bei einigen lMeilen; die Tiefe (Teufe), bis zu welcher sie niederö^ist selten ergründet; wo sie unten zu endigen scheinen, lAk»'Bergmann, sie keilen sich aus; oder sie zertrü>st^Ewenn sie in mehrern Aesten im Gestein verschwinden; ih)Ende, wenn es am Lage (an der Oberfläche) sichtbarihr Ausgehendes. Der Winkel, welchen ein GangMittagslinie macht, heißt sein Streichen, und um "bestimmen, hat der Bergmann einen in 24 Theile (StstMÜ^getheilten Compaß; so heißt: ein Gang (oder auch einestreicht lrors (Stunde) 3, er zieht von lvo. nach ^ EDas Fallen eines Ganges ist, wie bei den Schichten,,^,Neigung gegen die wagerechte Ebene. Gewöhnlich findest ^ >den Gängen als Begleiter der metallischen Substanzen, dtt ^noch andere, welche die Gangart heißen und baldbald in Streifen neben einander liegen, namentlich "Fj/Kalkspath, Bitterspath, Flußspath, Schwerspath undWenn ein Erz in der Gangmasse vorherrscht, so benestst^!L >den Gang danach; solche Gänge heißen überhaupt edle,ohne Erze aber taube. Häufig finden sich darinDrusenräume, deren Wände mit den schönsten m-U/Mbekleidet sind. Was die Beziehung der Gänge zu den ^arten betrifft, so zeigen sich die meisten in den Ur-gangsgebirgen; in den höher gelegenen geschichtetenwerden sie seltener und von der Kreidegruppe an verl"^ MErzgänge fast gänzlich. Das Gestein unter einem ^ ^estE-seine Sohle, das darüberliegcnde sein Dach. Diedieser Verhältnisse ist für den Bergmann von großerseit, da ein und derselbe Gang oft in verschiedenenarten ganz verschiedenen Erzreichthum besitzt; auch lehrt^>^^
rung, daß meistens in einem Gebirge viele, gewöhnlich
Erzgange (Gangzüge) vorkommen, die wieder von
durchsetzt werden, welche oft mit den vorigen eine he«'Ffortlaufen (sich schleppen) oder sich kreuzen undihrer ursprünglichen Lage verrücken (verwerfen).scheinungcn verdienen um so größere Beachtung, m-sähnliche Verhältnisse an vielen von denjenigen grM
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es giebt einzelne von 160 Fuß Mächtigkeit; die Längenerst^it h
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