242 Allgemeine Einleitung.
jeder Minute 80000 Pfund aus einer Tiefe von 360 M ^vorgehe den; daher ist es leicht erklärlich, wie öfter Grube"unterirdischem Wasser überschwemmt und unzugänglich ^ ^Außer diesen Gefahren können noch andere durch Verderbe"^Luft in den Gruben (der Wetter) herbeigeführt werden,um dies zu vermeiden und eine starke Circulation der
rischen Luft hervorzubringen, legt man häufig besonderes ^
terschachte an. Besonders nachtheilig für das Athmen u'H?Verbrennung ist das kohlensaure und Stickgas (böse We>st^,!aber weit gefährlicher noch sind die schlagenden Wettest MArt Kohlenwasserstoffgas), welche sich besonders in b h/lenbergwerken entwickeln, weil sie sich leicht entzünden undin heftigen Explosionen die Gruben zerstören und dieverbrennen oder ersticken. Ein berühmter englischerHumphrey Davy, hat neuerlich (1815) eine eigeneheitslampe erfunden, durch deren Gebrauch die GesthstFwendet wird. Sie besteht wesentlich in einer Oellampe, 'ganz und gar von einem feinen Metallnetz umgeben ist; weist.,das Grubengas durch das Netz zur Flamme dringt, st ^det es sich zwar, aber die Flamme dringt nicht durch b§ !nach außen, weil das Metall sie zu stark abkühlt.
Nachdem die Erze an die Oberfläche geschafft sind, (gs >viele in den Pochwerken zerkleinert (gepocht) und gewasäst'„es' 'schlemmt), um das taube Gestein von den Erzen zuandere werden geröstet, d. h.,mit Feuer behandelt, ehe stHohöfen und Schmelzhütten gelangen, wo aus ihnestgK'mannigfaltige Behandlung mit Hülfe des Feuers das,gE W ,(regulinische) Metall aus den Erzen ausgeschieden wnst^Fvielen Metallen ist der Proceß, um alle fremden Besta"^
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zu trennen, sehr verwickelt. Hiemit beschäftigt ^derer Zweig der Wissenschaft des Bergbaus, - diekünde oder Metallurgie. — Das mit den Erzensth/geförderte taube Gestein und die Schlacken, welche beinstst^,,?zcn entstehen, werden in der Nähe der Gruben undBergen aufgeschüttet, die man Halden nennt.
Die wichtigsten Stoffe der? Erde.
So zahllos verschieden auch die Körper auf der
Form nach dem Auge erscheinen, so herrscht doch in
hinsichtlich ihrer ^(chemischen) Zusammensetzung eine ststg ^
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würdige Einfachheit. Man hat bisher nicht mehr nth ,stschc, d. h. nicht wieder in eigenthümliche Stosse i ^csstSubstanzen (Grundstoffe, chemische Elemente) ^den, aus denen alle Erdkörper bestehen; und zwar ll
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