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Allgemeine Einleitung.
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U tz>.?'nde wahrnehmen, aus denen einst die großen Gebirge>. Hak vulkanische Thätigkeit emporgetrieben wurden.Äe k/, der Bergmann Anzeichen gefunden, daß in einem Ge-Uhch.,. .vorkommen, welche die Gewinnung lohnen, so wird^dne«".".Schacht abgesenkt, d. h. ein senkrechtes, einema>,^ ähnliches Loch in den Berg gehauen oder gegraben,Ueg Z ein Stollen geführt, d. h. ein horizontaler GangAchten gehauen, bis man auf die Gänge oder Lager derl ' Erze trifft. Das Gestein wird entweder losgehauen,, Gossen, wenn das Gestein für das Eisen zu hart^ Uan sich des Pulvers zum Sprengen bedienen muß,^ letzt Feuer, wenn man sehr feste Gesteine erst durchwacht, um sie. loshauen zu können. Bei mächtigenst«, st wan gewöhnlich den Grubenbau in mehreren Eta-Uu, so daß ein Theil des Gesteins selbst als Pfeiler^vt, so z. B. im Erzlager des Rammelsberges bei
d/dfe'n Ausgearbeitete Fossil, — einzelne Stücke davon heißenEäcl/ ^ wird dann zu Tage gefördert, d. h. an die^ile geschafft, um weiter bearbeitet zu werden. DieBerges, wo auf Erze oder andere technisch (inangewandte Mineralien gebaut wird, heißt eineMan fährt an, d. h. man steigt in die Grube^ Fahrten, d. h. Leitern, die an den Wänden derk?" lja.wefestigt sind, (wirkliche Treppen sind selten,) oderllch in Kübeln hinunter. Dabei bedient man sich der"Achter, d. h. Lampen, um in der Grube sehen zuDie Förderung geschieht im Innern mittelst ein- oder
Karren (H^tide) oder Wagen, häufig auch aufschachten (Förde rungsschachten), in denen mank>,k iß gv-^ Kübel voll Erz oder dgl. an Ketten oder Seilen(Haspeln oder Göpeln) heraufzieht. Weit!h, - Bau, wö große Massen Gestein zu Tage an-
d».' gewöhnlich bei den Bausteinen (Schiefer, Sand-ig? Siebe uu, Kalk); diese Tagebaue heißen Steinbrüche;X^icke auch unterirdische, wie die im Petersberge beihin ( Mühlsteinbrüche beim Laacher See in der Eifel,ß? d> wieder sind solche Steinbruchbaue später zu an-ih' 8t„n, ^ benutzt worden, wie die Katakomben von Pa-ar^. Hz, und Neapel. — Um Unglücksfälle zu vermeiden, istgenöthigt, das Gestein durch Zimmerung oderr^den E stützen.' Damit man die in's Innere der ErdeV" an "Nr gewältige, legt man häufig große geneigtew; s .-^^che alles Wasser ableiten, oder man hebt das» r>ch„unst Pumpwerke heraus (vergl. S. 196); in man-" werden auf diese Art mittelst Dampfmaschinen in
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