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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

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!^g s^n Elemente sind, so ist doch ihre räumliche Vcrbrei-Aqu beschrankter. Nur wenige Metalle kommen inrein (gediegen) vor; meistentheils finden wir sie^k»q^ehcn Verbindungen, namentlich mit Sauerstoff oder als^ X. a, Metalloxyde, ferner in Salzen, Schwefelverbindun-Ken U. ru. Die Metalle zeichnen sich sämmtlich durch ihren?l>, s "uz, ihr Verhalten gegen die Warme und Elektrici-» s^' ?us. Man theilt sie ein: in leichte, d. h. solche,

, - E^ffsches Gewicht (s. S. 63) unter 5, und in schwe-re /n specifisches Gewicht über 5 beträgt. Die leichten Me-" in ihrer Verbindung mit Sauerstoff (oxydirt) die

^bteir Alkalien und Erdens und finden sich nie rein.

^.^wichtigsten Alkalien sind Kali, Natron und Ammo-Metalle der beiden ersteren sind so leicht, daß sie auf Was-?.»tz.^uien; das dritte dagegen ist eine gasförmige Verbindungund Wasserstoff, welche ganz ähnliche Eigenschaften^ M achen andern hat. Das Kali kommt in der Pflanzenasche^"l<lures Salz (Pottasche), als salpetersaures Salz imSal-Aks , lchcr mit Schwefel und Kohle gemengt das Schießpulverl^ An mit Kieselsäure verbunden, in vielen ^teinarten vor.

ist ebenfalls ein Bestandtheil gewisser Pflanzen an"Lüsten, aus deren Asche man das kohlensaure L>alzAsftbZbwiimt, welches wie die Pottasche zur Seifensiederei undangewandt wird; ferner findet sich schwefelsauresMaubersalz), salzsaures Natron oder Stein-, Quell-,»,rer, ^Kochsalz). — Unter den Erden sind am Verbrei-Mc'i^aryterde im Schwerspath, der ein gemeiner Erzbc-. Äalkerde, welche durch Glühen aus dem sehr

ist- .. . ^

l'ch ^'iffbnsauren Kalk (Marmor, Kalksteinen) bereitet wirdmit Wasser angerührt, unter Erhitzen zu Kalk-tz? <tzg,f?ivschtem Kalk) verbindet; der gebrannte Kalk bildetl/^e. y?der Thon ein Bindemittel (Mörtel, Cäment) fürFerner kommt in der Natur schwefelsaure Kalkerde

Zaster) vor, die gebrannt zu Stuck (künstlichem/ bej Zu Figuren rc. benutzt wird. Auch der Flußspath,h V ^ Metallurgischen Processen gebraucht wird, ist einBitter erde (Talk erde), deren Namen von demß?c^l ">chlnack ihrer Salze, besonders des schwefelsauren oder' stammt, findet sich als Hauptbestandtheil gro-Sk> -stiesF^assen (des Dolomit). Der Meerschaum, welcher^flaure »«a am .

zeichnet sich durch seinesie bildet rein einige scl-

-k.> K^ure und Lalkerde besteht,phc Und ^were aus. Thonerde; c)'

fikjl'8iuia Mare Mineralien, wie Korund (Smirgel), Sap-' ^lq>, (^..^^er ihren Salzen ist der Alaun, der aus Alaun-""Ichiefer oder Alaunerdc in eigenen Werken im Gro?