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Allgemeine Einleitung.
ßen gewonnen wird, und der gemeine Thon (kieselsaureerde) zu nennen, der zur Fabrication von Ziegeln, M"" Fnen, Töpferwaaren, Steingut und Porzellan benutzt wir^dere Erden kommen in der Natur viel seltener vor und manssden Edelsteine, wie den Smaragd oder Beryll, den,?'
oder Hyacinth. Die bereits angeführte Kieselsäure
falls häufig zu den Erden gezählt und ist dann die g?"von allen. ^ -q. k
Die Zahl der schweren Metalle beläuft sich auf * ^sind bei Weitem weniger verbreitet als die vorigen undin vielen Gegenden den Hauptgegenstand des Bergba" /Man theilt sie nach einem älteren Gebrauche in edleedle Metalle und begreift unter den ersteren solche, we'"'«durch ihre Seltenheit, Schwere, Dehnbarkeit unddadurch vor den andern auszeichnen, daß sie an derb'"^keiner oder nur sehr geringer Veränderung unterworfn „ffMan zählt dazu das Platin, Gold, Silber und - zuweist,FQuecksilber. — Das Platin ist nächst zweien dasselbebegleitenden, sehr seltenen Metallen (Osmium und Z^dderen specifisches Gewicht über 23 steigt, der schwersten»''allen Körpern auf der Erde, denn seine Schwere betrag'
Es ist äußerst strengflüssig, besitzt eine graulichweiße Fa'^ s»wird zu chemischen Apparaten, wie Schmelztiegeln, . >
einigen Jahren in Rußland auch zu Münzen benutzt;
Masse des Zündschwammes in den Wasserstoff-FeuerzE-M Isteht aus feinen Platintheilchen. Gold, dessen specisilss,, O 'wicht 1 ö '/2 ist, ist das dehnbarste und geschmeidigste §lalle. Um dasselbe härter zu machen, schmilzs manes^E
zen und Goldarbeiten mit Kupfer und Silber zusammenund bestimmt dann den Goldgehalt'dadurch, daß manwieviel Karat feines (reines) Gold in der Mark (—zu 2-1 Karat enthalten sind; so z. B. sind preußisches'' ffd'or TL^-karätig, d.h. auf eine Mark von der Leg"d2^2 Karat Zusatz zu Lli/z Karat Gold genommen. "Mf.,Wendung des Goldes zu Luxusgegenständen, zur ächte" .^ j»düng und die des Oxyds zu purpurfarbigem Glase ist ,,jigausgebreitete. Silber, specifisches Gewicht 10'/« "«§>"!,,-mein dehnbar. Es wird ebenfalls gewöhnlich als M.(d. h. Vermischung) mit Kupfer verarbeitet, z. B. inzen und Silbergeräthen, oder zur Versilberung ""A-ei^Den Gehalt an Silber in der Mark (zu 16 Loth)man durch die Menge feinen Silbers und sagt z. E-
*) Ueber das Vorkommen dieser Metalle finden sich imschnitt (S. r55) einige allgemeine Angaben.
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