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Allgemeine Einleitung.
ten des einen oder des andern Bestandtheils — und dies .sshauptsächlich durch die Gebirgsarten bedingt, aus deren brung einst der Boden hervorgegangen ist, — unterscheid^Sand-, Thon-, Kalk-, Lehm - (ein Gemenge von Sand/und Kalk), Mergel - (Kalk mit Thon) und Humusbodensden Boden mit dem ihm für eine oder die andere ^ Vcultur fehlenden Bestandtheil zu bereichern, um gewisse
theile unschädlich zu machen oder um einem zu lockernfesten Boden die entgegengesetzte Eigenschaft zu geben/derselbe mit vegetabilischen und thierischen Substanzenoder mit Mergel, Gyps, Asche, Salz u. dgl. bedeckt.
Die verschiedenen Arten von'Kohle, welche wir/k FGebirgen in den verschiedenen Formationen von Gesteh si^her erwähnt haben, werden oft, wie sie zu Tage geförd^.,^unmittelbar als Brennmaterial benutzt und daher hat n,ass„fauch den Namen brennbare Fossilien beigelegt.hören vor allen die Steinkohlen, schwarze oder graUmL^Massen, welche zuweilen, z. B. der Anthracit, eineu bF'Glanz besitzen. Um den Kohlenstoff, welcher darinftandtheil ist, noch reiner zu erhalten, werden die Ste^„>i»in verschlossenen Gefäßen (ähnlich wie man Holzkohle g^,/erhitzt; dabei gehen die flüchtigen Bestandtheile als brGasgemenge fort, dessen wir uns zur Gasbeleuchtung ^ Eund eine fast nur aus Kohlenstoff bestehende Kohle, Eog»,/nannt, bleibt' zurück. Diese giebt eine außerordentlich MHitze und wird deßhalb zum Schmelzen schwerflüssiger^talle, namentlich in Eisen - oder Hohöfen u. dgl. und br-auch mit Vortheil zum Heizen von Oefen u. dgl-, An,ist)Zug stark genug ist, benutzt. Ueberhaupt haben dielen in der neuesten Zeit einen entschiedenen Einfluß a"l ^0),und Industrie erlangt und der Betrieb von Kohlendes ^ist darum sehr gestiegen. England, welches zahlreiche ,,!>gedehnte Kohle nfeld er besitzt, Belgien, Deutschland'Frankreich erzeugen am Meisten; auch ist Nord -Amerika
britische Ostindien reich an Lagern. Die B'raunkoh l e"/
denen das bituminöse Holz die Holzgestalt am Deutlichste" ss ,während andere Arten ganz erdig aussehen, sind wenE^hrk)an Kohlenstoff und geben daher weniger Hitze.
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nen derselben entsteht ein widerlicher, brenzlich riechende^doch ist sie bei ihrer weiten Verbreitung in den tertiA^ ssschichten und wegen des leichten Betriebs der EergA§tAviele Gegenden das einzige Feuerungs - und HeizuNm Hegi,geworden. Noch mehr verbreitet ist der Torf in ebs-ssden des aufgeschwemmtem Bodens, sowohl im TAnlchHochlande; er wird ebenfalls als treffliches Brenn,natt-
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