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Allgemeine Einleitung.
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diG ^.Kautschuk, die Farbstoffe und Pflanzenbasen, welche°dex ^e das Chinin in der Chinarinde, durch ihre HeilkraftU,^lltigkeit merkwürdig sind und die Eigenschaft besitzen,^r>isl sauren zu Salzen zu verbinden. Auf den chemischen^ B^.lten dieser Körper beruht ihre Anwendung; so z. B-^ikx ^tung von Wein, Alkohol oder Spiritus, Branntwein,^8k!„ ^mg, von Backwaaren, wobei überall durch die Gäh-^»fen Veränderung in den dazu angewandten Stoffen hervor-Durch Auflösen und Ausziehen gewisser Stoffe.man aus vielen Pflanzen sogenannte Extraktivstoffe,, G? dnls in der Medicin (wie Aloö) oder als Getränk (wieThee, der Hopfen zum Bier), theils zum Farben^H^ucken (wie Indigo) benutzt werden. Durch Erhitzung(Stoffe ohne Zutritt der Luft werden endlich aus den? ha,, eigenthümliche Substanzen gewonnen: so berei-
M uus Holz z. B. Kohlen (in den sogenannten Meilern)a chchp Theer und Holzessig. — Die Stoffe, welche dem^ E-Körper eigenthümlich sind, heißen Hvrnsubstanz, wor-Nagel, Haare, Federn, Stacheln und Schuppen,
> K Zerhaut der Thiere bestehen; Fasersubstanz, welche inM Kakeln (dem Fleisch) den Hauptbestandtheil ausmacht,^ik^vrpeljubstanz in Sehnen und Knochen; ferner bildet der^ seht ^ und das thierische Eiweiß, welches dem der Pflan-^ Ähnlich ist, einen wichtigen Bestandtheil, namentlichHie Fette der Thiere haben eine sehr große An-li als Seifen, welche durch Einwirkung von AlkalienM, und als Leuchtmaterial; ihre Häute werden durch Gerb-^ .Hen oder Fett in Leder verwandelt, und aus thierischenlk freitet man Leim. Außerdem giebt es noch einige^ -(^gemein im Thierkörper verbreitete Substanzen, z. B.^toss in der Milch.
^ Products des Miueralrcichs.
wir so die wichtigsten Körper namhaft gemachtvttche die Erdrinde und die auf.ihr lebenden Geschöpfe>tz Aie»s^tzen, betrachten wir zunächst die Mineralien, welcheauf mannigfaltige Weise anwendet. Dies geschieht» Uz . ,oi dem Anbau des Landes. Die Fruchtbarkeit eines"gt, insofern wir hier vom Klima, namentlich vonich k>ß ? - und Feuchtigkeit der Luft absehen, von dem Ber-tis Bestandtheile ah. Diese sind vorzugsweise Kiesel-
Thonerde und Kalkerde, Alkalien, Eisenoxyd"kg vch Humus oder Moder, welcher sich aus der Zer-^ uffcher Substanzen gebildet hat. Nach dem Borwal-