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Allgemeine Einleitung.
nung gebracht, einen Schatz entdeckt zu haben, und der zuben in Häusern und auf Schiffen benutzt wird; Hornbls.^,und Augit, sehr verbreitete Gemengtheile einiger plutow'^,,GebirgZarten; den Serpentin und Nephrit oder Beitsi^j«welche zu manchen Kunstgegcnständen verarbeitet werden;. ^Kalk-und Marmor-Arten, von deren Benutzung bereitschen worden; derGyps, wovon der Alabaster einssfeinkeu^,Artist und besonders in Ober-Italien gefunden wird,Verzierungen, theils zu Mörtel, zum Düngen rc. ange^ /auch der Flußspats, liefert beliebte Geräthe und erleichterteZusatz die Schmelzbarkeit verschiedener Erze. Die letztg^Mten sind zwar eigentliche Salze der Kalkerde; aber manunter den Salzen im Mineralreich im engern Sinne nur igen Mineralien, welche sich im Wasser wirklich auflösen-Die Zahl der Salze in der Natur ist ziemlich bclich. Zu den wichtigsten gehört das Kochsalz; es wird °-„iTheil in großen Lagern in Gebirgen als Steinsalz berg^-lnisch gewonnen, zum Theil als Ueberzug des BodensSteppen und Wüsten, im Meerwasser (Seesalz) oder iu^,,islen (Quellsalz) in der weitesten Verbreitung und größten ^auf der Erde angetroffen; unter allen Salzen, — und die 3 , ,künstlich bereiteten ist noch vielfach größer als die der natürlichst!'hat es in der Haus - und Landwirthschaft den ausgedE^idGebrauch erlangt, denn in Europa, wo England, DeuEj^Frankreich, Süd-Europa, Gallicien und Rußland amprvduciren, gelangen allein jährlich an 50 Millionenzum Verbrauch; außerdem werden noch beträchtliche Ounm ^llim südlichen Asien und in Amerika gewonnen. Derist in einigen Gegenden ein Hauptbestandtheil des losen ^ >>'oder festen Gesteins, wo er ausblüht, wie am GangesUngarn; seine Anwendung zum Schießpulver, wo er mü^fel und Kohle innig gemengt wird, ist die ausgedehntender Verbrauch davon so beträchtlich, daß jährlich alle!"Ostindien über 10 Millionen Centner nach Europa gesa"Äfli^den. Die übrigen, früher angeführten Salze, z. B- die(schwefelsaure Salze einiger Metalle), der Alaun, äiis^salz, Glaubersalz, der Salmiak, der Borax (einwelches sich aus dem Wasser einiger Seen in Tübetdas Natron, in manchen Seen Aegyptens und Ungarnseinen beschränkteren Gebrauch in Gewerben, in der ^u. s- w. ,
Zum Schluß wenden wir uns in diesem AbschnitteMetallen. Unter ihnen giebt es einige-, welche geu^usammen vorkommen, z. B. Eisen und Kupfer. Währermauf einzelne Gebirgsformationen beschränkt sind, wie z- stiit'und Zinn auf das sogenannte Ur- und Uebergangsgebirg^