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^ Allgemeine Einleitung. 255
^eit^ere und namentlich Eisen durch alle Formationen ver-Es muß hier genügen, von den hauptsächlichsten Me-S»be^.*?^che bergmännisch gewonnen werden, einige kurze An-^ wn bie E Häufigsten angetroffenen Erze und die Fund-!^ki^!' ^theilen, um insbesondere von den letzteren eine allge-Uebersicht zu erhalten, als dies bei der Aufzählung derin? bex einzelnen Länder möglich ist.
^d^Äsin. findet sich stets gediegen (nicht chemisch ver->' ss«, Körnern und fast nur im aufgeschwemmten Lan-gew'k .b geringe Mengen von einigen sehr seltenen Metal-
> ^ d?beigemengt. Man gewinnt es durch Wa-M o Sandes am Ural, in Süd-Amerika, auf Haiii
»p - eo. Gold kommt gleichfalls nur gediegen vor,»bk ,n Änlich mit einem Gehalt an Silber, theils zerstreut
> hängen des älteren Gebirges (in Granit den älte-
^Ezgängen), ..
> q^Mpen als " ' '
theils in losen KörnernBestandtheil des aufgeschwemmten Bodens
'Er von Flüssen, welche aus goldführenden Gebirgentz'Tch ' Man gewinnt es entweder durch Waschen (Seifen)M " Hodens (Seifengebirges) oder zieht das Gold aus denlÄgen mv ^ Quecksilber aus; von der so erhaltenen, wenigTrasse (dem Gold-Amalgam) wird das flüchtige Queck-Warme wieder abdestillirt. Am Meisten Gold lie-ML "sättig Sibirien, der Ural (erst seit 182t), die süd-^^"seln, Amerika und Afrika; in Europa zeichnen sich« Siebenbürgen durch ihre Ausbeute vor den übri-
Ouit Ausnahme des Ural) aus. — Silber, in^ blrgebirges, theils gediegen, theils mit Schwefelkk.M, fl"srcrzt), wie im Silberglanz, Roth - und Schwarz-V Es südlich als Beimengung in Bleiglanz und Kupfer-dk^s>idil^oub durch hüttenmännische.Prozesse, zuweilen durchsih^ilbS- Quecksilber (Amalgamiren) zur Ausscheidungöcwonnen. Die berühmtesten Silbexbcrgwcrke be-E), n,, 3m (Kongsberg), Deutschland (Harz und Erzgc-Rußland, Mexiko (an mehreren hundert Punk-V^foxn?^ Bolivia. — Quecksilber, seltener gediegenenals mit Schwefel vererzt (Zinnober). Das meiste
pf"ben in Spanien, Idria'in Krain und Peru.
^ ->cl h ^ kommt zwar ebenfalls gediegen, aber gewöhnlich mit^'nigt (Kupferkies, Buntkupfererz) vor, oder mit^ ? ber ^ ^othkupfererz oder endlich als Salz im Malachit!^öß^ f°"pferlasur. Zuweilen gewinnt man das Metall selbstiVk "id ; ebirgsmaffen, dem Kupferschiefer, z. B. in Thü-^ ^rvkk^- Mansfeldischen. Die bedeutendsten Bergwerke^sterreÄkannten, 'Rußland, Skandinavien, DeutschlandAsien und in Süd-Amerika besonders Chili. —