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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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256 Allgemeine Einleitung.

Eisen, das Häufigste und Nutzbarste unter allenfindet sich nur sehr selten gediegen als Meteoreisen. ^tigsten Erze sind unter seinen Oxyden das Magneteisenerz/Eisenglanz, die verschiedenen Arten von Eisensteinen)das kohlensaure Salz (Spatheisenstein und Spharosiderit-'^/in der Natur sehr allgemein verbreiteten Schwefelerzekies, Magnetkies) werden bei Weitem seltener als die )>oE FEisengewinnung benutzt. In manchen Gegenden giebt e /geheure Erzlager, z. B. auf Elba, und zuweilen bestehe" /»'mächtige Berge aus Eisenerzen, z. B. in Schweden," /Ural aus Magneteisenstein (s. S. 57). Das meiste.EmA»duciren England (30 Millionen Centner), Frankreich,land, Deutschland, Belgien, Schweden (das beste)

nien; auch besitzen Asien, Nord-Amerika und Afrika /

Fundorte. — -Blei, welches hauptsächlich mit Sch"^/

bunden gefunden wird (Bleiglanz), oft auch als Salz,

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Weiß-, Roth - und Gelbbleierz, ist besonders im Uegebirge zu Hause; viel Blei liefern England, Spa"st §/Deutschland, sowie die Vereinigten Staaten Nord-Amer"Weit seltener ist das Zinn, unter dessen Erzen d<w(Zinnftein) am Wichtigsten für die Gewinnung ist; sf,/»im Urgebirge Gänge und Lager: so in CornwallDas meiste Zinn liefert Ostindien (Malacka und die I"'ka). — An Zink, als Blende mit Schwefel und als 7/»mit Säuren verbunden, sind Preußen (Schlesien),

Polen besonders reich. Weit weniger verbreitet und

meinen auch von viel beschränkterer Anwendung sind

gen Metalle, wie Kobalt, Nickel, Mangan,"Spießtoder Antimon, Arsenik rc.

Vegetation. Products des Pflanzerir

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Die ganze Oberfläche der Erde ist von einemandern, von der Region des ewigen Eises auf den / ^Gipfeln der Berge bis in die tiefsten Höhlen undbis zum Meeresgrunde mit Pflanzen bedeckt, wo nur E.zur Entwicklung des pflanzlichen Lebens nothwendige"^/^gungen zusammentreten. Aber Licht, Wärme, FeuclM ^ o',Beschaffenheit des Bodens sind in jeder Regionmehr oder weniger eigenthümlich vertheilt und daher " --»k.jede ihre eigenthümliche Vegetation.

Vor Allem t»«!

und Feuchtigkeit die Lebenselemente der Pflanzen,trifft man, wenn man an Hochgebirgen fies heiße»

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hinaufsteigt, in wenigen Stunden alle Veranderunge»che sich in dem Anblick der Vegetation von der heiße"

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