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Allgemeine Einleitung.
ßigten Zone unsrer Halbkugel zu Hause; wie sie auf -am Höchsten unter den Bäumen hinaufsteigen, so ziehenNeben der Birke auch am Weitesten gegen den Nordpol,Laubhölzer sind in verschiedenen Formen über die ga"^^,Loberfläche verbreitet; aber jeder Erdstrich hat gewisse cigemv^liche Gestalten. Die mit großen, schön geformten Blattern,der Brodfruchtbaum, der Trompctenbaum u. a., gehörend^,-ßenZoncan; die mit dicken, lcderartigen und glänzenden^,,,-tern, wie Lorbeeren, Oliven u. a., gehören der wärmeren^-auch der kaltem südlichen Zone an; mit breiten, zarten 5 * yHtern, wie Buchen, Eichen, Linden, Pappeln u. a., si'Laubhölzer in den kühleren Regionen der gemäßigten Zou^gestattet; auch herrscht hier die auffallende Form dervor. Die Cactus, durch seltsame Form und Pracht der ^then ausgezeichnet, kommen fast ausschließlich in den war^l'Strichen der Neuen Welt vor und werden in der Alten ,c.gleichsam durch die Aloön, Wolfmilcharten, ZastrblrE.^i'ersetzt. Ueber die ganze Erde verbreitet finden sich diegewachst, wohin auch die Tulpen, Hygcinthen,Schwertlilien rc. gehören, und sie zeichnen sich durch die ^heit ihrer Blüthen aus. Die Schlingpflanzen oder Lianr'den nördlicheren Gegenden fast ganz fremd, dagegen in ^ Fßen Zone ungemein zahlreich, wo sie dem Pflanzenwucyl ,außerordentliche Fülle und Mannigfaltigkeit verleihen,in den Urwäldern die höchsten Baume überziehen. Dle l/!artigen Gewächse leben gleichfalls am Zahlreichsten inßesten Erdstrichen, wo sie vorzugsweise auf der Rinde der ^ Fleben und sich durch ihre wunderbaren Formen, wie dE,,>i"prächtigen Blüthen auszeichnen. Dagegen sind die A usi, '''iFlechten hauptsächliche in.den nördlichen Gegenden zusie in feuchten, Wäldern oft ganze Baumstämme oder aErdboden rastnartig überziehen. ^.,ize»...
Der Bezirk, über welchen eine Pflanze oder 1
milie auf der Erde verbreitet ist, hat mehr oderstimmte Grenzen nach Breite, Länge und Höhe-einige Pflanzen nur auf einen sehr kleinen Strichsind, wie z. B. eine sehr große Menge von Haidekrauam Cap der guten Hoffnung vorkommt, giebt es ande^. ''!>!che einen sehr großen Verbreitungsbezirk haben; undsich im Allgemeinen annehmen, daß die Pflanzen,, ^ -n!^,einer tieferen Stufe der Entwickelung stehen odermengesttzte Bildung haben, wie'z.B. Flechten und Algf>N H,Erde weiter verbrechet sind, als die höheren Gewacht ' er'..»
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allen Kulturpflanzen ist der Verbreitungsbezirk
tert, z. B- bei den Getrcidearten, als deren Heimathel-mittlere Asien betrachtet. Um aber den Anblick einer G b