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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

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^landschaftliches Gepräge in Hinsicht auf die Vegetation zu^i^Hnen, muß man einen Unterschied machen zwischen denwachsenden und den gesellig lebenden Pflanzen.Ph^tzteren haben auf das eigenthümliche Ansehen oder dielk,In3.nomie einer Gegend den größten Einfluß: so ist der Ein-mal mit Haidekraut oder Torfmoos oder RennthicrflechteÜM^ie"m Länderstrccke ein ganz andrer, als der, den dielhl^en Gläser auf Wiesen, die Getreidearten und andere Cul-Ma auf Feldern, oder den die Rohrdickichte, die Hügel mit^irk , oder die düstern Tannen-, die heitern Buchen - oderENwälder oder die Urwälder der Tropen auf uns machen.^ Verhältniß der auf der Erde überhaupt vorkommen-de ,Mogamen, Mono - und Dicotyledonen rechnet mantze,* zu IVz zu 6, so daß die Cryptogamen etwa '/8 allerbilden. Diese nehmen an Menge zu, wenn man von^ aufsteigt, und werden zahlreicher, je mehr man sich vom^alr entfernt, so daß sie in detkaltenZone ihre höchste Verhält-gegen die übrigen (deutlich blühenden oder phanerogamen)«>,^le erreichen. Die mit Saamenlappen nehmen umgekehrtden den Polen gegen den Aequator zu, aber die Dicoty-

^ - weit mehr als die Monocotyledonen. Die nur einmal blü-Manzen erreichen ihr Marimum in der gemäßigten Zonetzej.aehmen gegen den Aequator und die Pole hin nach beidenEine Eigenthümlichkeit in der Vertheilung derlel» scheint ferner zu sein, daß unter gleichen Breiten Jn-ärmere Vegetation besitzen, als die nächsten Küstenstrichezkl„^atincnte. — Wie sich alle diese Verhältnisse bei den ein-^lgxl ssamilien gestalten, welche Abweichungen sich darin von den^ M "°ri Zahlenverhältnissen zeigen *), ist ein Hauptgegenstandich ^anzengevgraphischen Forschungen und kann hier, wo eS^chei bie allgemeinsten Umrisse handelt, nicht angegeben, Wir betrachten zunächst die einzelnen Zonen, welcheder mathematischen Eintheilung dernach dem Hauptcharakter der Vege-

genau

'liti^ ^nache entsprechen,

heiße Zone nährt überall, wo es nicht an Feuch-hangelt, kräftigere, größere, saststrotzendere Gewächse als?I°8te Zonen. Größte Mannigfaltigkeit der Gestalten,'^eibg-k aeht der Farben und bei vielen Blüthen ein unbe--chkxMssbr Wvhlgeruch sind besonders hervortretende Eigenthüm-er smd Aber da hier gesellige Pflanzen im Allgemeinen sel-»v oder- vielmehr der Charakter einer solchen Vegetation

eine bedeu«die meisten

^»de A^en die Farrnkräuter unter den Cryptogamenss', et^'^we von der Regel ls- oben), von welchen°ai der heißen Zone angehören-