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Allgemeine Einleitung.
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kaiux^Ee vorhanden ist, da bleiben die Gewächse auch das^°^ahr hindurch grün. Die Zahl dieser immergrünen Pflan-«I> ">wnrt im Allgemeinen mit der Annäherung an die Polein hohen Breiten sind die Nadelhölzer die einzigensiz, deren Blätter im Winter nicht abfallen. Auch zeigtmit der Entfernung von der heißen Zone die Größe»ikhj, Eer und Blumen, wie die Pracht der Farben allmaligAd mehr abnimmt.
'hte.. k östlicheMnd die westliche Erdhälfte bcsißen jede zum Theil^ h^uthümlichen tropischen Pflanzensormen; so z. B. gehö-Feigenbäume vorzugsweise der Alten, die Fackeldistclnfast ausschließlich der Neuen Welt an.
. Die subtropische Zone, welche von dem Wende-«um 34 . Breitengrade reicht und sich eines herrlichenerfreut. In ihr gedeihen noch eine Menge tropischerUnd viele einjährige, welche den wärmsten RegionenA„s. En. Die Vegetation bleibt auch noch das ganze Jahr übers»f? Palmen und Bananen gedeihen noch in den Ebenen)» A, ^ nördlichen Halbkugel (die Dattelpalme und Zwergpalmeiiqs^uen der Alten Welt); ferner zahlreiche Saftpflanzen, wiei! (Nosvmbrzmutsiomum), Dickblätter, und besonders^ki^lich die baumartigen, Milchsaftreichen Stämme der)e„ v? 1°"' 3" der subtropischen Zone Nord-Amerikas erschei-nst ^Mvolle Bäume und Sträucher, mit großen, glänzenden,elgn'm gefärbten Blattern und nicht selten herrlichen^schmückt; so namentlich die Magnolien, der Tulpen-A fli,, "chen - und Fichtenarten, unabsehbare Cpprcssenwäldcrs'stlgx flErn Missfflppi, Lorbeer - und Myrtenbäume; bambus-w»gH^'äsir von Baümhöhe (bis über 40") bilden undurch-^ Wälder.
der südlichen Halbkugel bietet diese Zone ein ganz an-vvn Ansehen dar. Süd-Zlfrika zeichnet sich aus durch ArtenMeii Haidekraut, Zaserblume, Pelargonien, Feigen, Sta-Schwertlilien, viele Kopfpflanzen, Kreuzblumen, Lobe-^lch^rvteaceen wi; aber Palmen fehlen hier fast ganz. In^ finden sich viele eigenthümliche Gewächse; doch
--Aai) ^vne im östlichen Theile größere Äehnlichkeit mit derSüd-Europas, während die Westküste mehr Ueber-M'e^ ^ug mit den übrigen Landern der südlichen gemäßigtenbesonders eigenthümlich macht hier die Vegetation das^>ize>ch«En zahlreicher Sträucher und Baume mit lederartigen,^"gcgx,Ist Blättern, der Fackeldisteln und baumartiger Gräser.s ,5n k L Neuhollands Pflanzenwelt ganz abweichend von den^>Ne^ilen alle Gewächse zeichnen sich durch
Kurien aus und sie erzeugen sehr wenige saftige, ge-