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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

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^r südlichen Halbkugel rechnet man Neu-Sccland, Van-i>i tz"^land und das südlichste Amerika bis nach PatagonicnHche>i Pflanzenzone; sie zeigt einige Aehnlichkeit mit der nörd-">ey ' auch einen allmäligen Uebergang zu den tropischen For-Ä Kx.aöer doch viele ganz eigenthümliche PflanzengestaltenAmerika wachsen noch einige Palmen und baumartige

Und nur ein paar Laubbäume verlieren Winters ihre Blät-die niedlichen Fuchsien und gewürzreichen Myrtenge-^>ves' welchen Süd-Amerika mehrere hundert Arten auf-dtz^Uhat, nebst strauchartigen Kräutern. Neu-Seeland istungemein üppigen Pflanzenwuchs, hohe, mit Schling-et; sx«^rrzogene Bäume, strauchartige Farrnkräuter ausgezeich-eigentlich tropische Gewächse finden sich hier noch: dieder? ,mie gedeiht noch bis zum -listen Breitengrade, und'e>i w?flüige, palmenähnliche australische Drachenbaum mit brei-ee>r'??dtern vertritt die Form derPandanen; außer den Bäu-^ Enkelin immergrünen Laube erscheinen auch Laubhöl-a Zarten, Hellern Blättern.

§erm^ kältern gemäßigten Zone gehört das mittlere Europa.Aidx.sE Wiesen, welche in Süd-Europa selten sind, große^Een, Torfmoorpflanzen, hier und da Weiden, und dieAn, Wälder von Laubhölzern mit zarten, hellgrünen Blät-solche im Winter ihr Laub verlieren und gleichsam in, E»dxä^erschlaf versinken, und endlich die Massen der geselligA die sannen und Kiefern mit dunkeln: Grün, welche im Win-8e»/^gen Beweise für die Fortdauer des höheren pflanzli-Ic,,n"ns bieten: diese bilden zusammen den Hauptcharakter der"Se h unserer Zone. Das Erwachen der Natur im Früh-st. ^ .,fln dieser einen Reiz, der der heißen Zone gänzlich ab-

^ die Stelle der üppigen Schmarotzer - und Schling-treten nur Geißblatt, Epheu und Hopfen. An Gesträu-? e die schön blühenden Rosen, Himbeeren u. a., ist diese^ ^ rxjch. - Im südlichen Theile gedeiht noch der Wcin-Wen die Nordqrenze hin schwinden Buche und Weizen-

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Üblich fl-Europa und Asien haben in mittleren Breiten eine>? <ssx ähnliche Vegetation; nur nimmt dieselbe doch wegen

ÄW Winter ein mehr nordisches Ansetzn an.. In Asien^ rroch ll^oße Steppenflächen mit zahlreichen Salz-

m ökn ^ "^v grope ^5)reppenftclll)etl Ulil.

^Elden, Beifußarten und harten, steifblättrigen, matt-ü? von Lasern aus. Der östlichste Theil von Hinter-Asien

au°Ed-Amerika gehört schon dem Uebergange IN die kalte"iniim ^?hrcnd die Westküste von Nord-Amerika mehr über-

h>e kö-^Enige Land, welches auf der südlichen Hemisphäre^ gemäßigte Zone hineinreicht, zeigt in Süd-Ame-

>Ntt der Vegetation des westlichen Europas.