266 Allgemeine Einleitung.
rika Wiesen , Torfmoore, und, bei manchen EigenthümMi,/der Pflanzensormen in Folge eines sehr gleichmäßigen -rff >doch ziemliche Uebereinstimmung mit den nordischenAls Ucbergang zur eigentlichen Polarzone wird der kälteste ^ ^des astronomisch sogenannten gemäßigten Erdgürtels hä">» K'ter dem Nämen der subarktischen Zone unterschiede"'^ !mehr wir uns dem Polarkreise nähern, desto niedriger Mff /licher werden die Laubhölzer; Buchen, Eichen und Linderst;schwinden, endlich hören auch die Kiefernwälder auf, "Nd'TMEberesche nebst Rothtannen (in Asien dafür die Lärche)die wichtigsten Bäume, gehen aber an den Gebirgen,mehr weit hinauf. Die Hauptmasse der Holzgewächss^edie Sträucher, wie Brombeere, Hornstrauch, Weide,beere, Azalca; grüne Wiesen und Heiden werdensamer,' dagegen Flechten und Moose überwiegend; kurz,.ffc^getation wird immer einfacher und eintöniger und nimmt e"schiedene Aehnlichkeit mit der Alpenflora an, so daß im >neben Strandpflanzen an der Meeresküste viele Gewächse !welche auf den Höhen der Alpen wachsen. Auf unsrer Heffffiiff !wird dieser Gürtel durch Kiefern und Weiden chM'^ M jan deren Stelle näher dem Polarkreise Tannen, Cspe"^ ffkcn, Ebereschen und Wachholdersträuche hervortreten, r,gen hier die Westküsten und das mehr contincntale E §trächtliche Gegensätze, namentlich West-Norwegen,
Ausnahme von der allgemein herrschenden Vegetationist. Die Birken und Nadelhölzer, welche dem strenge" Mnoch widerstehen, nehmen je nördlicher um so mehr " Mab; Gerste wird oft nicht mehr reif, Kartoffeln, Rübeü^, ^arten und ähnliche Küchengewächse werden noch mit schafffolge gebaut; einige Seegewachse, wie Tang, Moos ^als Nahrungsmittel, besonders in Mißwachsjahren
des benutzt. Diesem wie dem folgenden Erdstrichnige Gattungen von Pflanzen eigenthümlich, und R ge>ff
giebt es darin weit weniger Arten, als in den übrige" st^Je weiter man nach Norden vordringt, desto größtegewicht erlangen die Cryptogamen über die Phanerog""
4. Die Polarzone endlich, welche gegen Sude" ^larkrcise begrenzt wird, enthält im südlichsten Theile „dherrschend Birken; auch bilden hier und da Tannen Kfflfern ausgedehnte Waldungen, und Espen und Eberesche'^r> -holder - und Weidensträuche kommen noch vor. l'eff/
an vielen Stellen mit ungeheuern Massen von Fächle-welche, wie das Nennthiermoos und Torfmoos, jff >!>
von eigenthümlichem Rasen abgeben, dem aber e'«. MGrün gänzlich fehlt. Bis 70« Br. gedeiht noch Z"
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