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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

und doch ist sie gegenwärtig in den gemäßigteren E^dst ^das allerbedeutendste Knollengewächs. Sie steigt noch,Polargegenden und in den Regionen der GebirgsvegetatllRüber die Gerste hinauf und wird auch in den heißestender tropischen Zone in den Berglandern cultivirt. Se^FEinführung in die höheren Breiten ist sie das sichersteMittel gegen Hungersnoth geworden, denn eine solöss „ /auf großem Räumen gegenwärtig nur noch höchstAehnlich angewandt wird die Wurzel einer schierlingsartige"ze, Aracacha in den kältern Gebirgsländern des tropisäst^,xFrikas. In der heißen Zone baut man die dem(Oanna) verwandte Pfeilwurzel (Älku-rrnta), deren laNg^ N>i'len ein sehr feines Stärkemehl (^rrorv-roor, spr. Arroriit)besonders in Süd-Amerika und Westindien; ferner mehretarten f^runi, tlllliillimn, Oaloongia), welche gewist^M^

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als-Brod, wie Kartoffeln dienen und die da, wo es^/

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nüffe, Bananen und Zuckerrohr giebt, namentlich auf /

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sein des Großen Oceans, auf bewässerten Feldern cultiv

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den; ein giftiger, flüchtiger Bestandtheil darin wird ... ,,entfernt. Im Gebiet der Bananen ist ferner die Ma>"^! /Kassava s^nuvplla), ein Strauch mit außerordentl"^ßsißcr und mehlreicher Wurzel, auf trocknem Boden, in -7 Ki-und West-Afrika eine höchst wichtige Nahrungspflanze; ,/Etaten, faustgroße Knollen einer Winde (Oonvolvulus),^/sich vom heißen Amerika fast überall hin zwischen den 7,jhck!kreisen verbreitet haben und auf trocknem Boden g^W,haben wegen ihres Geschmacks auch den Namen süße ^ d'erhalten, sind aber weniger allgemeines NahrungsmitftlManioca. In der heißen Zone und etwas darüber ist/man, vorzüglich in der Alten Welt, noch die zu dengen Gewächsen gehörige Pamspflanze oder Ignamederen stärkereiche Wurzeln mehrere Fuß lang werden,

Pfund Gewicht erreichen lind bei den Negern die ^ /rung statt des Brodes bilden. Weniger verbreitet istbau eines Pfeilkrautes (KaAittaria) und einer Seeroff ftpliLvil) in Hinter-Asien,

Ul Innrer-rrgen, des Saumfarrn (^toris)Südsce-Inseln, der Oka (Oxallff) auf den Gebirgenvon denen man ebenfalls die Wurzeln zur Nahrung ,,e ,Bei uns pflanzt man zu Gemüsen meist noch versich«^- st"kannte Wurzelgewächse, wie Kohl und Rüben (ümsswta, Vauvus) u. m. a., in Feldern und Gärten; l!>' ,seinige Pilze und Moose als Nahrungsmittel. —

den vom Menschen genossenen Culturgewächsen, außefd^,e

noch verschiedene Gräser auf feuchtem und trockne«"mebrere Weideti-äiilei-. wie Klee. llneeene werde"

mehrere Weidekrautcr, wie Klee, Lucerne rc., werde"zum Futter für das Bieh gezogen oder gepflegt.

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