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Allgemeine Einleitung.
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deßhalb Hauptgegenstände des Ackerbaues sind und">e yk, , rbreitung Zwar mehr oder weniger erweitert worden,
L , doch sjch stets innerhalb gewisser Grenzen der Warme ',üeg , L'iigkeit halten, wenn sie gedeihen sollen. Unter diesenzunächst die Getreidearten entgegen. Ihr Vater-^ Kleist unbekannt; man hält jedoch gewöhnlich Asien dafür.
^ d^er Weizen (4'iitiouii!-); er erfordert eine höhere Wärme^»d ^ leisten andern Getreidcarten, und reicht daher in Schott-sx"^üis 58 » in Skandinavien bis 63», in Rußland bis 59»,
, ^ sauste von Nord-Amerika nur bis 5V» Breite. In der> dxi ist sein Anbau erst in einer gewissen Höhe, am Acqua-0—10000^, möglich. In höheren Breiten wird vor-?!»A>re Roggen (Kovalo) gebaut; er geht in Skandinavien?»l>f Hen gegen Norden, nämlich bis zum Polarkreise (67»)k^lick Gerste (Horilonm) und Hafer (^vona) verhalten sich, Roggen, und die Gerste überschreitet selbst den Po-
? ^0»), gedeiht aber nicht auf Island. Die wei-se kx?breitung unter allem Getreide besitzt der Reiß (Or)--m);/bi sumpfigem Boden eine hohe Warme erfordert, sonirgend nördlicher als in 45» Br. gebaut werden.Dk„ das allgemeinste Nahrungsmittel in SO- - und Süd -Mittelländischen Meere und im wärmeren Theile^d^rika. Java, die Levante, die Vereinigten Staaten vonsslnicrika und. Italien produciren davon am Meisten.
Mais, türkische Weizen oder das Welschkorn (Aoa),U heb uoch neue Getreideart, erfordert auch eine ziem-lich Sonuenwärme und wird in der Alten und Neuen—54» Br. cultivirt; seine Heimath ist Amerika.Ä'e»h ^°penlandern und bis 45» Br. gehören die Sorgho-Ist ^urrah (SorZbum)^ namentlich in Afrika, und in der^ Mehrere Hirsearten (?anioum), die man als Grütze? üew Ä ben Hauptnahrungspflanzen. Im nördlichen TheileZ Folgten Zone baut man in der Alten Welt endlich nochA». "Mweizen (eine I>ol^»-onum - Art) und eine ähnliche^,°^die Qriinoa (61-vi-opmlium), auf den Hochebenen vont,g^. Sehr allgemeine Benutzung in ähnlicher Weise habenEssest /A aus dem Orient stammenden Bohnen (l'Imsoolus),Linsen (Li-vum) und Wicken (Viola); m° i>jgs,^^^Meren Gegenden dient auch die Wassernuß (4'rapa)k st^^smittel der ärmeren Volksklasse,ö' sind Knollengewächsen, deren Wurzeln genossen wer-äu nennen: die Kartoffel (eine Kalamin-- Art), derendie Hochgebirge Süd-Amerikas sind, von wo sie sich nach^"hat und dann erst fast über die ganze Alte Welt ver-' Erst vor 150Jahren fand sie bei uns rechten Eingang,