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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

ziehen. Unter den FrE^e»

ferner die eigentlichen Oost!-^,

die Araber in die Dattelwälder,rung bietenden Pflanzen spielen ferner die eigentlichenmit ihren vielen Spielarten eine wichtige Rolle. Dahin lnamentlich: der Johannisbrodbaum (6orirtor>irr) mit süß^ Dsen, am Mittelländischen Meere; Tamarinden in den warinR^idern; der Feigenbaum (Kimm) in warmen Gegenden der kWelt wild und cultivirt; Aepfel, Birnen (?xrus) und(Äl68pilu8), welche in der nördlichen gemäßigten Zone ^ten Welt sehr verbreitet sind und der Kälte am Meistenstehen; die Mandeln und Pfirsiche (^mvKÜrrllm) im ^Nord-Afrika und Süd-Europa; die Aprikosen, PflarnnR^sKirschen (Krunrm - Arten) in den wärmeren Ländern derleißigtcn Zone angepflanzt; der Wein (s. unten); die k)^ ^Erdbeeren (KrsKarin), in Wäldern und häufig in ,, Lzogen, sowie die Heidelbeeren (Vaeoinium) in der nördlm)^,^

mäßigten und kalten Zone, wo ebenfalls die beerench^I

Sträucher, Brombeere und Himbeere (kdubrm) und die"k« - und Stachelbeere (R.ibo8) sehr verbreitet sind.

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wandten, saftigen Cactus-Sträucher und - Kräuter in vie^k»

samen Formen, die Pflanzenquelldn der Wüsten imAmerika, tragen meist eßbare und wohlschmeckende Früchtevon den klimmenden Kürbisgewächsen, wie der gemeine(Oucurbits.), Gurken aus Mittel-Asien, Melonen undmelonen (6ueumi8-Arten) werden besonders in südlichern ^von der ärmern Bolksklasse genossen. DerFlaschenbaum i>t>'liefert in seinen angenehm schmeckenden Früchten einLropenländern sehr geschätztes Obst; die Ananasaus Süd-Amerika stammend, wird im Freien gegenwen^Fgen ihrer wohlriechenden Früchte, dem wohlschmeckendste"der Tropenländer, in allen Welttheilen angepflanzt. D>e ^ chtischen Citronen (Agrumen, Orangen, Lirrrm, wohinLimonien, Pomeranzen, Apfelsinen und in Ostindienpelmuse gehören,) sind im tropischen Asien einheimischwärmeren Ländern aller Welttheile als sehr beliebtes,

Obst (sogenannte Südfrüchte) cultivirt; ähnlich verha".mit dem in.der Alten Welt häufig angepflanzten(Kümos). Als das köstlichste Obst Ostindiens betrach Edie Früchte des daselbst sehr häufig cultivirten MaNg^FBaumes (Ksroinis). — Zu den wichtigsten GewachI^die Natur den Menschen beschenkt hat, gehört auchstock (Vitm vinikera). Seine Trauben (in der Levante t"Europa, vorzüglich in Griechenland, getrocknet und Rost AkKorinthen genannt) sind ein angenehmes Obst, und ausverleiben wird durch Währung eine große Anzahl vonten, von den süßen, liqueurartigen bis zu den sauren,liehen mancher Gegenden, gewonnen. Die Heimath diele-'

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