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Allgemeine Einleitung.
China (bis 30« Br.) an in Ost - und Hinterindien,den Inseln des indischen und großen Oceans, anStellen des östlichen und tropischen Asiens und Afrikas/auf den westindischen Inseln und den wärmeren Theile"amerikanischen Festlandes (bis 32» nördl. Br.) cultivirtBei uns ward der Zucker früher nur als Luxusartikel b0 ^tet; gegenwärtig aber ist dex Verbrauch so beträchtlich/Deutschland z. B. verbraucht die Person jährlich etwa 5— daß er als ein nothwendiges Nahrungsmittel und aw ^lder wichtigsten Gegenstände des Handels erscheint. Mch ^beträchtlicher ist natürlich der Verbrauch des RohzuckersRohres in den Tropenländern selbst. In neuererman auch den Saft der Runkelrübe (Vota) vielfach ^ /um den Zucker daraus im Großen, obwohl nichtVortheil, zu gewinnen; auch mehrere Ahornarten, nachkder Zuckerahorn, werden in Nord-Amerika zur Zuckers.„e>>benutzt. — Der Kaffeebaum (Ootkou) liefert in dem il^seiner Beeren ein Getränk, welches gleichfalls sehr verbE^x>i§Er ist ursprünglich in Berggegenden Arabiens und AbE^-zu Hause und erst später nach den Sunda-Inseln, Weichtwelches den meisten Kaffee producirt, Brasilien und i". v"'
Zeit auch nach Ostindien und den afrikanischen ColoEpflanzt worden. Er geht nur an wenigen Punkten ^ZOsten Breitengrade gegen den Pol hinauf. Selbst inwurde die Benutzung der Bohnen erst im lötenallgemeiner, und in Europa ward das erste öffentlicheHaus vor nicht 200 Jahren (1652) zu London eröffnet- ^,i,
Der Theestrauch (Moa), aus der Familie der 6"^ at
welcher wie der Wein bergige Gegenden liebt und bestes i>>
röstete Blatter das beliebte Getränk liefern, ist urspr""^^China und Assam zu Hause und wird dort, wie i"
Korea und Java angebaut; die Cultur dieses für de" AzchChinas ungemein wichtigen Strauches scheint sich »8sallmälig mehr über die benachbarten Länder Süd-As^zudehnen. Nach Europa ist er gleichfalls erst in der erste" ^des 17ten Jahrhunderts gekommen, und der Verbrauchseitdem, namentlich im mittleren und nördlichen Europa, " AI.lich gestiegen. Der zu Lande nach Europa transportn.^ rheißt Karavanenthee. — Fast ganz auf Süd-AM V^'schränkt ist dagegen der Paraguai-Thee geblieben, wer./^einem Baume in Paraguai und Brasilien gewonnen > ^ ^,i-
Der Kakaobaum ('1'llvodromrr), dessen Schainenkaobohncn in den Handel gekommen, ist einheimisch."" ^
küste von Süd-Amerika und wird vorzugsweise hier,in Guatimala und Wcstindien an schattigen Orten § s
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