27«
Allgemeine Einleitung.
-M"
fortkommt; die Birke (Svtulu), in Europa und Nord-Ä^bis über den Polarkreis hinaus gedeihend; die Erle (Eller/ ^in feuchten Gegenden bis zum Polarkreise; die rMß-(Illmns) in einem großen Theile von Europa und dernußbaum HIriKlLns) in mildern Gegenden der Alten und M ,,Welt. Die Esche (b'raxiurm) in den Laubwäldern desmM^rEuropas und Asiens, die Linde ('t'ilia) in der gemäßigtenne; die Roßkastanie f^v8oulu8), welche erst seit etwaren aus Asien nach Europa gebracht ist; Weiden und P^ck(8stix und kopulu8), besonders in kältern Gegenden am
Erde zu Hause; in südlichen Gegenden die Stechpalme
Stecheiche (II«x), Platane (?Iatanu8), Ahorn (.^cor) ^
Won den in der heißen Zone vorkommenden erwähneneinige wenige, wie den Mahagombaum (S^viotviiiu) im."^liehen Theile des tropischen Amerikas, wo die Wälder)unsern Fichten, auf trocknem, felsigem Boden gedeihen;Anwendung zu Möbeln findet in Europa kaum seit einem-sFhundert statt. Eins des besten Nutzhölzer, welches zumbau höher als alle übrigen geachtet wird, liefert der s ^Teakbaum oder die indische Eiche (^ovtooia), die in Vm'in Menge wächst. Die Casuarinen Neuhollands, dielien Nord-Amerikas haben, wie noch viele andere Bäumtewärmeren und heißen Erdstriche, von denen einige bereutderwärts genannt sind, einen nicht geringen Werth..
Hölzer, die sogenannten feinen, wie das schwarze Eb^Mdas Herz der Dattelpflaume (Vio 8 p)?ro 8 ), auf einigendes indischen Oceans und in Ostindien einheimisch, der Mbäum (Luxrm), welcher in Süd-Europa und im OrientsBaumgröße erreicht, die Wachholderbeersträucher, der/«strauch und eine große Menge von andern Holzgewächn'^Bsitzen ebenfalls eine, wenn auch weniger allgemeine ArE'und weite Verbreitung, als die vorher genannten, diehalte des Meüschengeschlechts eine Hauptrolle spielen. I"ßen Zone benutzt man viele baumartige Palmen, NotangschesRvhr), Lianen und andere Gewächse zum Bauen,der Häuser, zu Flechtwerk rc.; in Ostindien und andern - 7 .^^'ländern dient auch das Bambusrohr, das größte aller " - .ßEGräser, welches oft ganze Wälder bildet, zu einemBaumaterial. — Von den Rinden einiger Bäume, na 1der Eichen, ferner von den Blättern des SumachsMittelländischen Meere u. m. a. bereitet man dieGerben des Leders. Nicht minder wichtig sind aber d eiCulturpflanzen, deren Faser dem Menschen Stoff L"u. dgl. liefert, welche in vielen Gegenden den. einzige"des Gewerbfleißes ausmachen.
»der
Nc.«II f.
!^>d
'h.
>->r
«»f
»»
>l> ^
die!
«>k !
^>elt
»>l l