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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

man jetzt von England aus nach den Ländern, von wound Verarbeitung ursprünglich ausgingen, eine große dl" „dieser Zeuge ausführt. In wärmeren Gegenden benutzt ichsauch die Seidcnpflanze f^svlopius), in höheren Breiten diehaare des Wollgrases (Lriopllorum) und andere SaanieUVzu Zeugen u. dgl.

Viele Pflanzen werden hauptsächlich wegen ihres 8^stoffs angepflanzt und bilden selbst für gewisse Gegenden^Gegenstand des Reichthums. Darunter treten besonders hH^,,-.die Indigopflanze (InlliKokors,), aus der Familie derfruchttragenden, deren Heimath Ost- und Westindien umwarme Süd-Amerika sind, wo sie eine feuchte Lust zu"'deihen verlangt. Ihr herrlicher blauer Farbstoff kam nicht A,-her als im 18ten Jahrhundert zu allgemeineren Gebrauchropa; seitdem hat die sonst in Deutschland vorzugsweise tUbene Cultur des Waids (Isatis) beträchtlich abgenommen,an Farbstoffen ist besonders die Familie der den Sch"'^lingsblüthlern und Acacien nahe stehenden Casalpinien, diein den warmen Erdstrichen der Neuen Welt zu Hausedazu gehört das Blau - oder Blutholz (Unematox^lon)^ „t"züglich an der Camveche-Bai; ferner das rothe Brasilien^/Fernambukholz in Brasilien. Rothen Farbestoff liefertvorzugsweise die Wurzel der Färberröthc oder des Krapps ^ i>§bin), im Großen sowohl in Süd - und Mittel-EuropaOrient und in Westindien cultivirt. Gelbe Farben komme"Holz . einer amerikanischen Art des PapiermaulbeerbaumsS. 279), vom Holz der Quercitron - oder Färbercichelichen Amerika; vom Orleanbaum (Mxa), dessen SaaincE^»von Ostindien und aus dem heißen Amerika unter demOrlean oder Ruku in den Handel kommen. Ferner liefet" Mund rothe Farbestoffe: der Safflor (Osrtlutmus),, desse"^ i>^mcn man trocknet und der, aus Ostindien stammend, uA gdOrient, Nord-Afrika und Süd-Europa cultivirt wird; " rc'trockneten Klüthennarben des ächten Saffrans (OrcwusHin der Levante große Felder bildet und auch in Oestereem^Süd-Europa gebaut wird; der im größten Theile vonund in Mittel-Asien in lichten Wäldern häufige Fär"^M>"(Ovnista); die gelbliche Reseda oder der Wau in vielen ^den von Europa; die Wurzelknollen des gelben JngMs, »Kurkume in Ostindien und China; der gunnniartigeGummiguttbaumes in Ostindien; auch einige Flechten,llch die ächte Lackmus - oder Orscillenfiechtcbesonders an der afrikanischen Küste und dem Mitten"

Meere gefunden wird, u. m. a. Schwarz färbtandern mittelst der Gallapfel (Knoppern), welche durch ve>