mutzt' ii-n d-- 7. i<,anien^
^ 8Ä
ers ye
er
und
nicht
uch n'-Fleise ^üi!en-
SchU'Af
, d-e ' tiause
!on)^ F-sert
Pps L i,"p«
nmcuis, (s->
: »N -,K>'
nnenh^e»
cfcrnL,,,'esseusi.", Ich F
nis)'
rreZ,^p;
"b-ZK
G-;'^
en
^ers
.--L:
Ltz
nan ststHden^
t fl B ^ n>ie zur Bereitung von Lackfirnissen und Kitten
"'" ----- - Siegellack) dient; Balsame, wie die Balsambäume, aus
s^o»,, Arabien Myrrhen und in Ostindien der Weihrauch'-t h -n werden; der Storaxbaum auf den Sunda-Inseln lie-elorjsl angenehmen Benzoebalsam; der Drachenbaum auf deni Inseln, der wegen des hohen Alters, welches er erreicht,»tkt l, t ist, das Drachcnblut; die Fichten den Terpentin rc.5I»m.,MlExtractivstossen (st S. 249) ist dieAloö aus dem Saft der
^ Allgemeine Einleitung. 281
ibiitt^tvespe an den Eichen auswachsen und besonders ami-indischen Meere gesammelt werden; Grün gewinnt mantzchkn dem Kreuzdorn (Mmmnus) im mittlern und süd-^uropa.
»HZ.Manche Holzarten zeichnen sich durch eigenen Wohlgeruch^ ^ wendet man das Santelholz (Kantalum) und
über Aloöholz (^guilarin), in Ostindien und aufKrhi^chbarten Inseln, bei religiösen Ceremonien als Räu-M i ^ an. — Viele, namentlich baumartige Gewächse lie-ssen ^.tzüwliche Harze, wie die Fichten und Tannen; von? dnLEigenbäumcn und andern erhält man den Gummilack,H den Stich einer Schildlaus erzeugt wird und zum
-^?tter in Afrika besonders wichtig. Gummi liefern vielevorzüglich mehrere Acacien in Afrika, deren Aussonderung- - -M Namen des arabischen in den Handel kommt. Den
sss'>»a .^'tzEen wir von einer Lorbeerart in Hinter-Asien;em getrockneter zuckerartiger Saft, aus einer Art Kleeim Orient und besonders aus dem Stamme einer^Eg^'chen Esche. Eine viel größere Bedeutung als diese hatv ^ ^s Feder- oder elastische Gummi oder der Kaut-/tz Mannigfaltige Anwendung gewonnen; wir erhaltend? Theil von einem Baume (Siplionia) in Guiana
dessen Milchsaft eingetrocknet wird, zum Theilk^s>c vst über 200" langen Schlingstrauche (der Krug-"ilch »„n ^oia) aus den Inseln des Indischen Meeres und°ch von einigen orientalischen Arten des Feigenbaumes.
diel/^* beträchtliche Anzahl von Pflanzen, unter denenhAe,, Kur ^ tzon oben genannten und eine Menge der soge-anpflanzen sind, spielen als officinelle oder in der^Etinnp ^wandte Pflanzen eine ungemein wichtige Rolle.
ber "ur an die Wirkung der Fieberrinde oder derV-i L ^flmergrünen Chinabäume (Oinollonu), welche zu(ln^ iy mit dein Kaffeebaum gehören und auf den^ Kolumbien und Peru wachsen; - an den Rhabarber
H. .llm Wurzeln ein so wichtiges Arzneimittel abge-^^^Nen mittleren Asien einheimisch ist, u. st w. Imällt auch von diesen Arzneipflanzen die Regel, daß