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Allgemeine Einleitung. 283
siebente Theil auf die Nückgratthiere, nämlich auf die»»dEZere (1200 Arten), Vogel (6200), Amphibien (1300)(3000) kommt; drei Fünftel jener Zahl rechnet manü^tidie Klasse der Jnsecten und das Uebrige auf dieh, L? Klassen der Spinnen, Krebse, Mollusken (Schaalthie-uriner, Quallen, Polypen und Infusorien.
bei den Vegetabilien laßt sich die Vertheilung derWurmen auf der Erde entweder ngch der Verbreitung^ . Familien, Gattungen u. s. w. in bestimmte Reiche^geographische Bezirke nach Länge, Breite und' Höhei ' begreiflicher Weise sind dann zweien benachbartenk>>) ^3"jd Zonen viele Arten von Thieren (ebenso von Pflan-Nx^uieinsam und nur in seltenen Fällen fetzen zwei benach-^,be> ?""en ganz grell an einander ab; — oder man hebt^ ^ chnendsten Formen einer jeden Zone hervor. Daß hierkÜ Zusammenhang zwischen der Vegetation und
>>»!' aiil^^t selbst unmittelbar in die Augen fällt, erklärt sichd, Umstände, daß viele Thiere von oder auch auf
? n Pflanzen leben oder wenigstens von solchen Thieren,
.?» ^ pflanzlichen Unterhalt angewiesen sind. Die FaunenIN ausser entfernter Gegenden sind in der Regel nicht wc-^ls^uallend voneinander verschieden, als ihre Floren; ja diedga . w den Faunen werden selbst noch dadurch mannigfalti-ge!» tz^^le Thiere der hohem Klassen, durch einen wunderbarenli^djs^ .^laßt, jedoch ohne sicheres Vorgefühl der Witterung,tvxs'tzch" Aufenthaltsort wechseln*). Auch der Mensch übtV^tx?Echen Einfluß auf die Verbreitung einiger (der so-Hausrhiere) aus. So war das Pferd, dessen Hei->hj, >» j, Steppen Mittel-Asiens sind, vor etwa 300 Iah-^>er ^^"bn Welt nicht anzutreffen, und doch begegnen
isti Tage einer ungeheuren Zahl dieser Thiere,
Vd. Gilden Zustande, von der Hudsons-Bai bis Pata-V'kq ^^ch das Rindvieh ist erst von den Europäern nach^ Ästm^-rclst hjxx ebenfalls verwildert. Der Hund' ist^"icn überallhin gefolgt; und die Ratte, welche ur-
theilt man hiernach die Wöget besonders er»: in Zug-/^iilvce, von Jnsecten und Pflanze» leben und zur Zeit der
".große Reisen machen, wie Störche, Reiher, Wachtelnei>> ">ia Strichvogel, welche ihren Ort nur wegen Mangel antz,>>> * j» großer Kälte nur aus'kurze Zeit und mit
"dva entfernten Aufenthalt vertauschen; und endlich in
^»^ndt welche das ganze Jahr in derselben Gegend bleiben.
Molche- erscheinen die Wanderungen mancher gesellig leben-^euch,'„. .Legen sind die meisten Amphibien, ihrer langsamenv"ug halber, auf kleine Bezirke eingeschränkt.