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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

manche Hummeln und Kornwurmkäfer u. a.

Wie innig

ses Verhalten jedoch überhaupt mit der Natur der ^r>-sammcnhängt, lehrt schon der Umstand , daß unter denthieren die Klasse der Vogel die meisten Beispiele von tstA-politischen oder weit auf der Erde verbreiteten Arten zeigst.,,rend Amphibien, Mollusken und Crustaceen größtenthe'enge Grenzen eingeschlossen leben.

Im Allgemeinen nimmt die Zahl der Gattungen ^>iten, . sowohl bei den Land - pls bei den Scethieren, st?»/Polen nach dem Aequator hin zu; in den dem Pole zunnst>lcgnen Ländern hat man sogar nur wenige Jnsecten, uN" ^in den Eismeeren nur eine geringe Zahl von verschiedest^^sehen und Mollusken gefunden. Wie im Pflanzenreich stachtauch hier bei einzelnen Gattungen mehr oder wenigertende Ausnahmen von jener Regel. Große Contin'ente ist hstgroße Landthiere, die heißere Zone größere als die kühlest''vor; die säugenden Bewohner kleiner warmer Inseln V'M-beschränken sich auf einige Nagethiere, Fledermäuse undden Küsten auf pflanzenfressende Cetacecn, welche wie d^stbcn höchst charakteristische Bewohner der Jnselküsten sind- ,stwie in der Luft verschiedene. Regionen an Gebirgen exist"'^,istnach hauptsächlich, bei den Jnsecten, die bis an die. stgrenze gehen, sich eine ganz ähnliche Bcrtheilung kund gst^istnach den Polen hin; so zeigt auch das Meer in verlast ETiefen, theils wegen des Drucks und der Temperatur F,sers, theils und besonders wegen der Brandungen an de' ssjsten bemerkenswerthc Unterschiede in seinen Bewohnern- l'giebt es gewisse Seethiere, welche auf Strichen ausbaust ßstbei gewöhnlicher Ebbe trocken sind; andere, die nur dstst,können, wo die stärksten Ebben den Strand trockcn^legst^,-estwieder andere, welche ssich beständig unter dem Mstststy staufhalten müssen. Korallen bauen sich vielleicht nn'gst^ st.der Erde in sehr großen Tiefen an. Einige Mollusken, ^ sthohem Meere leben, kommen bald an die Oberfläche, ^ken sie in große Tiefen hinab; dagegen wohnen miedst^ istbeständig auf dem tieferen Boden des Meeres, noch "st , cst.an Felsen der Ufer. Die 'Seethiere sind im Allgenienst,,weitem Verbreitung fähig, als die des festen Landes;.^'^!st,schränktcsten sind Bach - und Teichbewvhner, wie gcP'U h'jstund einige Hochgebirgs - und Jnsclthiere. Im Uebng - Dist" ' ^ " ' Vöge .ust,F'

bic mit ausgezeichneten Bewegungsorganen, wie ?)ügel u>

lehren, einen weiteren Verbreitnngsbezirk, als die mit I ,

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Meist haben die Arten einer Gattung (Konus)eine ziemlich gleiche geographische Verbreitung:

digen Säugethiere, die Kolibris und Papageien

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