ch U -
pMr>'bei -narhin S ^.i>lnzelncn-
durch
Faunen ^ ^Zeitung> ^i>
nian-i"ivelt/-ffder n^ „j!>
«,s»L-
>on e"' ^,ii-und /
>on
en >,d- IÄ-"
atla" >'t
rle «'
c bes--e»^
! -k--
> KoliN'
o-sss--/.die Z »»
Men^ /e K«l ^F','lie drfl h>>r
nnthie'
ie"E-
,er ^ ,e>'^birg^ tz'k!s vo'fl,. '
M-/
II der.,
,7-Ä
II'N
bildet
'>»r
^.usii
Allgemeine Einleitung.
285
.. . 1o vermögen die größeren Fleischfresser (dir
tlllg^chen und andern Seethieren lebenden ausgenommen) im^ nicht in polaren Regionen zu leben. — InwiefernTüchtigkeit unmittelbar eine Rolle bei der Wertheilung-re spielt, ersehen wir unter Andern an den Amphibien,^ djx ^ fl^iflen und dabei dürren Gegenden ärmer daran sind,vrißftuchten und wasserreichen.
"lks^'r wenden uns von diesen Elementen, welche die größerek 8 ringen natürliche und künstliche Verbreitung mit bedin-."^'gen allgemeinen Bemerkungen über die Verschie-bt Are ^ der räumlichen Ausdehnung einzelner Abtheilungen?E>> der Thierwelt. Während gewisse Familien, Gatrun«"Ikl>k-/flrten, ja selbst bloße Abarten auf sehr enge BezirkeMxx tss leben, treffen wir andere an, deren Verbreitungs.> tt über ganze Welttheile und Continente erstreckt. In? Fallen ist man genöthigt anzunehmen, daß letzte-
st, >1 Ursprüngliche Heimath in der Schöpfung angewiesensie nicht überschreiten können, obwohl in den Ur-"ch Manches räthselhaft erscheint. Zu den Arten (8po-E» z'Welche ganze Erde verbreitet vorkommen, gehö-
°Ai die eigentlichen Hausthiere, die Ratte und Haus.^»ci„/-in neuester Zeit; außerdem unter den Saugethieren der^(Vrsus uretos), Fuchs, Wolf, die Fischotter(- d-Amerika überall), ähnlich die beiden Wiesel u. a.;
^Ni-^ogeln die wilde Ente, welche sich von Lapplandder guten Hoffnung und von den Vereinigteni>! bkbs.rd-Amerikas bis China und Japan zeigt; ferner^"lereule und . die europäische Ohrcule (Ktrix Otus)i> bewohnte Erde (das südlichste Amerika ausge-
!k! ^"cass- ^ zum 55sten Breitengrade verbreitet; chcßgleichenI» ^sel! oder Schnepfe (außer Amerika und. einigen Süd-Leichter erklärlich ist die große Verbreitung der Les-A wie gewisser Wallfische, des Kaschelots, der Ohr-des Seehundes in den zusammenhängenden MeerenAgenden. Unter den Jnsecten ist der Distch'alter (Vu-der Bombardirkäfer, .Schildwanzen, die Schaum--r .. gemeine Wesve ic.: unter den Crustaceen des Mee-
Wespe -c.;Lstüus minor, i
>^re« miuui, unter den Land-Molluvten man-
Bernsteinschnecke (Sucelno-i) und unter den See-Posthörnchcn (8;iiru1n l'orcmii), die Scheidedie Sccmandel oder Blasenschnecke (Vulluouverbreitet. Dagegen haben wieder andereÄ^°is Gebirgsthiere nur einen sehr kleinen Verbrci-'lls die Gemse, das Llama, der Orang-utang (aus
den benachbarten Gegenden); unter den Jnsecten