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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

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»,ek' "ud nach Süden hin verschwindet das Wandern immerund mehr *).

ihkx ^'fallend anders verhalten sich dagegen die Seethiere:

^ nimmt (nicht die Mannigfaltigkeit der Formen, - der>»i^"3en und Arten "*) nach den Polen hin zu, denn hierdn„^t es von einer Unzahl von Thieren, wie in keiner an-^gion des Meeres, wovon die ungeheuren Züge der He-Stockfische und Schellfische in den Nordmeeren nur einßigtx ^spiele liefern , obwohl sie zugleich weit in die gemä-Hqj^^one hineinreichen. Heimisch sind hier ferner manchei°se^ und Rochen, die Seekatzen u. a. Außer dieser zahl-Menge einiger Fische zeichnen lisch Robben und Wall-te» xUrid die in andern Zonen nicht so überwiegend auftreten-^ ö^allsische, gewisse Mollusken oder i^chleimthierc, wiegrönländische Meer grasgrün färbende Wallfischfraß,^ /-.dmeere aus. Doch giebt es ganze Klassen oder Familien^ Urwelt, welche nicht bloß an Zahl der Individuen, son-der Arten sehr abnehmen; so besonders die Amphibien,Mr kaum noch Spuren anzutreffen sind. Auch an Jn-^kh>i großer Mangel, und die Schaaren . von Mücken,"rn u. s. w. in den kurzen Sommern des hohen Nor-' ?^fchwinden gegen die zahllosen Jnsectenschwärme der tro-" Gegenden. Die Zahl der Schaalthiere ist ebenfalls nur

tretx,.Wanderungen, welche nahe zu derselben Zeit im Herbst ange-le ... werden, sind jedoch wieder auf bestimmte Bezirke beschränkt:^chne ^ Eisente von Grönland nach England und Schweden, dieleh, Iwmer von Island nach dem nördlichen Deutschland; Dros»ke„ ^ Schnepfen u. a. aus Lappland nach Deutschland; die Bergfin-Skandinavinien »ach Griechenland und Italien; Störche,' Kibitze, Wachteln, Schwalben aus Nord - und Mittel -wallen "ach der Berberei, Aegypten und Syrien; Lauben und Nach-" nach ipersten und Ost-Asien. Die meisten ziehen dabei in

die^.u Gesellschaften, so die Wandertaube-und die Sturmvogel zu.Millionen, auch Möwen, Alken und Summen in Schaaren.d°rdie!^" Tausenden. Merkwürdig ist, daß einige Arten der hoch-

Är^lgien Wald - u»k ." " ----- ^

Waldso wie

und Singvögel (wie Kreuzschnabel - und Zinken -auch

„.E, - -- ------ die amerikanische Wandertaube nicht in allen

-vhruu auswandern, was wahrscheinlich durch einen temporärenssiiax", ifsinangel oder - Borrath bedingt wird. Außer dem Albatros,M.idturmvögeln und den Tölpel» wandert kein Bogel aus*») "chen in tue nördliche Lemilvbäre.

: 8e>,o^w Zahl der Fische, was die Arten betrifft, hat beträchtlich? »ich ,s"s». In Grönland und Island zählt man an so Arten,- Skandinavien'über 180, in Deutschland 130 (?/, davon! ">°ru>,t,den Flüssen vor), dagegen in Italien bereits an 400d^d-e s, ^st kein Flußfisch ist und bloß Sardellen und Thunfische^ Gatt„^fchainen), und noch weit stärker vermehrt sich die Zahl"»gen und Arten in den Aequatorialmeeren.