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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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gering

Allgemeine Einleitung.

und insbesondere verschwinden die Korallen fast

lieh im hohen Norden.,

Die hier angedeutete Abweichung in der VerbreitungLand- und Scethiere in den Polarregionen hangt offenbar^zusammen mit der verschiedenen Vertheilung der Wärme mLuft und im Meere (s. S. 155); Letzteres besitzt eine weitestmäßigere Temperatur und in einer gewissen Tiefe ist'kaum noch von der Sonnenwirkung abhängig, so daßder Tiefe am Meeresboden in allen Zonen eine sich ziemlich § Mbleibende Temperatur des Wassers antrifft. Daher st^ Wk'auch als allgemeines Gesetz heraus, daß überhaupt die - ^resbezirke nicht so scharf von einander getrennt sind, "aus dem festen Lande. ^

Es ist in den vorangehenden Betrachtungen sch^mhe^von den Verschiedenheiten, die uns die einzelnenin Bezug auf ihre Bewohner darbieten, die Rededoch scheint es angemessen, das, was dort zerstreut vort^,,,-in wenigen Worten zu einem mehr übersichtlichen Bilde smenzufassen. ,

Die Thiere der Alten Welt sind zum großen §he^E»denen der Neuen verschieden: die einander in der.natu , ,i>Ordnung der Geschlechter entsprechenden höheren Thiere stjener fast durchgängig größer, als in dieser: so besitzt Ame'U M!'kleinen Tapir statt des Elephanten, die Unze statt des afrlkusll^gicPanthers, das Llama (spr. Lja—) statt des Kameels, hrehartige Thiere statt der Hirsche; den kleinen amerst^FStrauß statt des Riesen unter den Vögeln, des gemeinen 7 ^ c-ßcs; den Kaiman statt des Nilkrokodills. Anders vew ^,i>>sich dagegen bei den Fischen, Schaalthieren und Würmern^bei diesen und überhaupt bei denjenigen Thieren, Pel»?Wasser zum Element angewiesen ist, scheint das Größ^st^ l'Nuiß ziemlich gleich zu. sein. Umgekehrt endlich istden Jnsecten, wo sich die riesenhaften Käfer, Schn^--zMSpinnen'und Scolopendern der Neuen Welt besonders ^nen. Stellen wir das den beiden großen CvntinentenErde Eigenthümliche der Thierbildungen zusammen, ^ ,„!tEwir, daß in der Alten Welt, wozu hier Austraue ,r,c>rechnet wird, sich, mit Ausnahme der Säugethiere,größere Mannigfaltigkeit an Formen findet, alsAustralien besitzt seine eigenthümlichen gras - undBeutelthiere, seine Schnabelthiere, den Lciervogel,vögel u. a.; die Klasse der Vögel scheint hier am M , gsten ausgebildet zu sein und dem Reichthum der us,/' mthseln wenig nachzustehen, weßhalb dieselbe gegen die u. ^ g<i>

' Saugethieren den grellsten Gegensatz bildet. Doch lst