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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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299
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^ Allgemeine Einleitung. 299

?»s^^chenland bis zum 64sten Grade nördlicher Breite;7>ier ^ Stelle tritt in Nord-Amerika der größere Wapiti;? sicl?^ Rennthier im wilden Zustande. Die Hasen sin-Äßlcstst der gemeine in ganz Europa und dem südlicheni?°>ten sowie im mittleren Asten; der nordische in höherens ^ das Uguti im östlichen Theile des wärmeren Amerikasthiex.' Ein Hauptgegenstand der Jagd sind unter den Sau-^Ldst mit Pelz bekleideten Thiere der kälteren Erdstriche:

welcher an einsamen Gewässern im nördlichen Theile!,A schd ^"d besonders der Neuen Welt lebt, in vielen Gegendensiltzl ^ vorn Menschen ausgerottet ist; er liefert auch ein Arznei-^>ie( Bibergeil; der Dachs, das in der Alten Welt immer? ^»ti^dende Elennthier (Elk der Engl.) im Norden bei-?^S^ente; ferner wird der Waschbär in Amerika gejagt;in der Alten und Neuen Welt; der gemeine Bär,^ Norden der ganzen Erde, und der amerikanische^.r ebenfalls in Asien vorkommt (auch in warmen -Ge-s, beerbt es Bären-Arten). Die Füchse gehören zu denu^^lletsten Gattungen unter den wiloen Säugethieren;j. tzx En vmr Nowaja-Semlja und der Küste des Eismeeres^oe^en, Aegypten und Guinea, auch in der Neuen Welt,Menge angetroffen; z. B. der gemeine Fuchs in mitt-K hohen Breiten der ganzen Erde, der kostbare Silber-weißem Pelz in Winter. Der Luchs (der Tiger allerr, dxx Estriche) , viele Marderarten, worunter in hohen Brei-7.Ssssmelin in Sibirien und Nord-Amerika und der Zo-das kostbarste Pelzwerk liefern; die gemeine^ den Seen und Flüssen der milderen und gemä-

>^genden der ganzen nördlichen Erde, am Schönsten in

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V'gkeie. der Benutzung des Pelzes gleichfalls von hoherM Seeotter, in dem Meere zwischen Kamtschatkast), ^^a besonders zu Hause, liefert ein bei den'>M)illg hr geschätztes, schwarzes und silbergraues Fell. DiehjAst eins der reichsten und feinsten aller Pelzwerke

s' hesonders in Peru und Chili; das gemeine Eich->»)!> Und sich in ganz Europa und in dem gemäßigten

stck ähnliches in Nord-Amerika; das Kaninchen,

seinem Vaterlande, den Küstenländern am Mit-über einen großenTheil von Europa und selbst« daz «»stjorika verbreitet hat. — In medicinischer Hinsicht ist°>iK^ di>s öu nennen, welches in den felsigen Hoch-

fütteren und.östlichen Asiens zu Hause ist undM oder Bisam, ein stark erregendes Arzneimittel, giebt,h von den Zibethkatzen in den wärmeren Ländernün mittleren Afrika. Außerdem werden die»ern, Löwen, Leoparden, Bären und vielen andern