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Allgemeine Einleitung.
milden Thieren, die Häute von Elephanten, Nashörner"^,^Pferden u. s. w., die Haare des Bisons, Kameels,.Känguruhs, Hasen u. a. (z. B. zu Hüten), sowie manch ^Wrpertheile in größerem oder geringerem UmfangeBisher ist vorzugsweise von den SäugcthierönLandes die Rede gewesen; nicht geringere BedeutungSeesäugethicre für den Menschen, deren Fang gewöhn"/^
dem Namen Fischfang mit einbegriffen wird."
wird der Familie der Cetacecn nachgestellt. Ausnennen: der (60 — 70 ^ lange) gemeine oder grönländil"/ a ssfisch, das größte aller Thiere, dessen Fang im Groß/"dem Anfange des 17tcn Jahrhunderts aufgekommen ist/ts,Barten (das Fischbein) und hauptsächlich den Thran ^Speck zu erhalten. Diese höchst einträgliche Jagd,jährlich eine große Zahl von Schiffen der größeren >,
Nationen ausgehen, war früher auf die Nordpol«/'" ssschränkt, findet jedoch gegenwärtig fast noch Hätlsilm-Esüdlichen Gewässern des Großen und Atlantischen §ce«' .
Für manche hochnordische Bewohner ist dies Thier r"^,, >'-weitig nützlich, indem es ihnen (so den Kamtscha^" MNordwest-Amerikanern) zugleich Speise und KleiduW^issDie Pottsische oder Caschelots und damit verwandte ^welche hauptsächlich wegen des Wallraths (Sperma-s^ssl^aus einem in Behältern des Kopfes und Rückgrats pOele gewonnen wird, gefangen werden, kommt aM ^den südlicheren Weltmeeren, besonders im Großenauch in niedern Breiten, zumal an den Küsten von A
Neu-Süd-Wales, 'vor. Der Fang des Pottsisches^wohnlich der südliche Wallsischfang. Früher schätzteein anderes Product desselben, die Ambra, einen A"'Udicinischen Stoff, welcher wahrscheinlich eine krankhafte ^, 1 /.derung desselben Thieres ist. In den Polarmeeren .ner auch die Robben oder Seehunde gefangen (d^' hchschlag), welche wie die Wallrosse in großen SchasstTreibeise leben; am Wichtigsten ist der grönländischeschlag. Gewöhnlich benutzt man ihr Fett und ihtt V gEßEskimos auf Labrador machen indessen einen noch 's' "tzeGebrauch davon, indem sie ihr Fleisch essen, sichkleiden und die Boote damit überziehen; die Kamtich'nutzen vorzüglich den Thran/ welcher aus dem FettUnter den Vögeln bringt dem Menschen dasdervieh, wie Gänse, Enten und Hühner*), den me'I
*) Bon den Haus - und Lruthühuern, den Reb - und ^
sanen,^Mauen u. a. gilt dasselbe hinsichtlich der kiuM^ ^
tung, was schon von den andern Hausthieren gesagt'
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