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Europa.
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und Beste aller französischen Könige lebte. SeineTapferkeit, seine ungeheucheltc Liebe für sein Volk,res., einfaches, leutseliges Wesen, seine Bemühungen,sunkenen Wohlstand der niederen Volksklassen zu hebenfein Andenken in Segen erhglten, und noch jetzt habenriser seine in der Revolution gestürzte Statue mit derBegeisterung wieder errichten helfen. Nur dem finste''"tismus blieb sein Uebertritt zur katholischen Kirche vÄMi'bund ein Ungeheuer, Ravaillac, dessen Anstifter und yc>>dige man nie erfahren hat, ermordete mit 2 M,-sserst'st^,.m'"
Liebling des Volks auf öffentlicher Straße in seiner" stufst
1610. Die Regierung seines schwachen Sohnes und st., dckgcrs Ludwigs XIII. war voll bürgerlicher Unruhen, "st,„ istEhrgeiz seiner Mutter Maria von Medicis, der AS-'
Reichs und die Bedrückung der Protestanten hervorrieft"'^ist'innere Glück Frankreichs, durch Heinrich IV. und ftüststMinister Sully begründet, verfiel immer mehr und
eaen die Mastsstgstz
eine Reihe großer Minister erhoben dagegenreichs auf den Gipfel, welchen sie unter Ludwig XIV^ü ^
lang behauptete. Sully hatte seine ganze Aufmerkst'"^,. ... j^.ch ^ E
den Ackerbau und die Finanzen gerichtet u,wund weise Sparsamkeit das Land erleichtert und bereistst' piistallmachtige Cardinal Richelieu unter Ludwig XIII. ^Verschwendung und Kriege die Finanzen zwar inaber seine Strenge und seine großen Talente unterdru^ ^nur die unruhigen Großen, zertrümmerten die Machst.,testanten und begründeten auf's Neue die unumsclM'„ Aeststder Könige; sondern stets darauf bedacht, die ^ -streichs zu brechen, nahm er durch Geld und Truppe"tigen Antheil an dem 30jahn'gen Kriege, welcher da>n"^^gM^land verwüstete, und legte den ersten Grund zu .
rungssystem Frankreichs, welches sich unter Ludwst ^kommen ausbildete. Die Regierung Ludwigs1715 ist als das Zeitalter des höchsten Glanzes s"sberühmt, aber nur der geringste Theil des Verdienst e^.von auf ihn selbst zurück. Er herrschte unumsäustNst.Widerstand zu finden, aber Richelieu hatte die M" st Sst'stxnige begründet, und Mazarin, welcher bis 1661 st"rüder führte, sie befestigt. Seine Armeen erfochst stic st„i>>Siege, jedoch nur so lange, als Condo undtcn; die letzten Kriege liefen höchst unglücklich s"
Er hat Frankreich und besonders Paris mit ds" ! „gen st„st,bänden und Denkmälern verziert, aber 3500 M>"'
Schulden hinterlassen. Künste und Wiffenschafte" ^ »ist 7,st'
ihm, wie nie vorher, er zog viele bedeutende Gele" Kel""ter an seinen Hof, ja er ließ sogar ausländüa)
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