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,^>>onen zahlen; er selbst aber war höchst unwissend und da-sthx ungeschickt in der Wahl derer, die er begünstigte.>r ." Zeitalter heißt das goldene der französischen Literatur; aberÜ^/Abst war so wenig gebildet, so sehr von Maitressen und.ij^vätern beherrscht, daß er 1685 das wohlthätige Edict vonaufhob und durch schändliche Verfolgung und Grausam->1»^ 50000 Familien der Fleißigsten, Betriebsamsten seiner^»"ichanen zur Auswanderung zwang, welche unter dem Na-^it ^'kuAie8 in Deutschland, England und den Niederlanden!>, Jenen Armen aufgenommen wurden. Er hatte das Glück,Zeit zu leben, wo nach den Unruhen langer bürger-Kriege große Talente jeder Art emporgekommen und siche hatten; diesen unendlich mehr als seinen persönlichentzz. Masten verdankt Frankreich den Glanz jener Zeit, und denErnteten Einfluß, welchen seitdem französische Sprache, An-E' Gebräuche und Moden über ganz Europa, leider überii^Mand am Meisten, ausgeübt haben. Deutschland wardamals durch den 30jährigen Krieg über alle Vorstel-gewüstet und verarmt, seine Einheit und Kraft durch den^Mischen Frieden aufgelöst und gebrochen; kein Wunder^ Unter solchen Umständen die übermüthigen AnmaßungenVMchs, in seiner höchsten Kraft, schwächlich geduldet, ja^.selbst als das höchste Muster der Bildung der WiffensAaftü>IKunst verehrt wurde. Ludwig XIV. fand, als er felbstgierung 1661 antrat, wo er sich für volljährig erklärte,die unbedeutenden Unruhen während seiner Minder-!?Ii, t, unter dem Namen der k'roncko bekannt, beigelegt«!tx ' ein zahlreicheres Heer, als irgend ein Monarch damalsdli ü treffliche Feldherren und einen nach Kriegsruhm dürsten-?>>'d - eigens guuz unterjochten Adel; für Ordnung und Wohl-
Un Innern sorgte der große Colbert, dem Frankreich seine.U und seinen Handel verdankt: Anreizungen genug fürZungen und eitlen Monarchen, seine Macht nach außenDie spaniscken Niederlande, auf welche er einige' " waren das erste Ziel seiner
'V'den.
hütende Ansprüche vorgab,
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f- Siegreich zwar mußte er sich doch im Aachener Frie-,"68 mit einigen festen Grenzplätzen begnügen, well Hol-^./'Ud England sich mit Spanien verbunden hatten. EinKrieg sollte Holland dafür strafen und brachte diesen da-L^nde beinahe wehrlosen Staat an den Rand des Ver-- Die Franche-Comtö und der größte Theil vom ElsaßFrüchte dieser Feldzüge, welche der Friede zu Nim-
die
^678 endete. Bald darauf wurden mitten im Frieden
s!d>den^ Ortschaften an der deutschen Grenze in Besitz ge-, ""der dem Vorwande, daß sie zu den im letztenabgetretenen Landestheilen gehörten. Das ohnmächtige