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Eüropäisches Staatensystem.
Polhöhe.
Ort.
Temp.
Cent.
Höhe überdem Meere.
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Paris.
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Wenn wir uns erinnern, daß nur ein verhältnißmäßig kleiner Theilvon Frankreich aus Gebirgland besteht, so werden wir unbedenklich schlie-ßen dürfen, daß die vorstehende Tafel eine gute Übersteht von der Ver-breitung der Wärme darbietet, — vorbehaltlich der etwaigen Mangel ineinzelnen Temperatur-Bestimmungen.
Zu einer genauern Einsicht der Temperatur-Verhältnisse eines Landesgenügt jedoch die Kenntniß der mittlern Jahreswärme nicht. Es kommtauch darauf an, zu erforschen, wie diese in die verschiedenen Jahreszeiten,namentlich unter die kältesten und wärmsten Epochen vertheilt sei. Na-mentlich wird es interessant sein, diese Vertheilung an der-Küste undim Innern, oder vielmehr an der östlichen Gränze des Landes, kennenzu lernen, weil auf der Differenz zwischen Winter und Sommer, vomthermischen Standpunkte, der Unterschied zwischen Secktima und Konti-nentalklima beruht. In dieser Beziehung bieten sich uns zwei Punktedar, die nahe unter gleichem Parallel gelegen sind: Brest, an der Küste,und Straßburg, an der Ostgräuze Frankreichs, ,m Rheinthal. In Brestbeträgt der Unterschied der mittlern Winter- und Sommer-Temperatur10°,,, der Unterschied des kältesten und wärmsten Monats I2",,. ImElsaß dagegen, wo, abgesehen vom Gcbirgslande, die kühlste Temperatur