Frankreich.
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Weine von Hcrmitage. M«cl, Greffi , ^ Bris, Carbonnienx,
endlich im Bordelais die weißen We die rothen von
Pontac, Dulamvn, Sautcrne, ^rion - ein einziger Wein
Lafitte, Latvnr, Chatcau - Margaux und Haut - Bnon . c n e,n >3« ^des RouMlon »Übet die erste Klasse der L-qucur-Weme N«/» d, leSorten, "welche"ein verdienter Ruf ^Äestmr W^
Stufe gestellt haben, kommen e.ne M nge >oeite, und
dre der Geschmack zuweilen aber l^^e s tz ^-/d^nnten Namen Pvuilln,s° bst eine dritte Klasse, in denen b-rde« ^ ^
Cäte-Rütin, Pauillac und Tarel vorkommen, die v.erre ,
enthalten nur noch gewöhnliche Weine. , meisten Wein
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gebaut wird, ist er nicht immer der beste. t-U - anstkichnct.
das Bordelais, das sich sowohl durch Quantitat^ Quan-
Nach dem Departement der Girondc kommen, d° y^ren Weine
tität, die Departements Charente-inforlcure un ' Eden; die
hauptsächlich zur Fabrikation des Branntweins ustst^ ^ ^hen
Departements Dordogne, Lvt-und-Garvnne, «ard und
Langucdoc die Departements Tarn-und-Garonne, H«r besteht,
das Departement der östlichen Piräneen. das aus d-m NouMon^cstcht,und wo der meiste Wein in Spiritus verwandelt wird. Weinbau
partements des mittlern Frankreichs, welche sich durch lh ^
auszeichnen, bemerkt man Lvire-inferienre, Maine-und-Lorre, - ^
Jndre-und-Loire. Mit Ausnahme der 8 Departements Cotes - du-^kviv,Creuse, Finistöre, Manche, Nord, Orne, Pas-de-Calms und Lcmc-infvrieure, wird in allen Departements Weinbau getrieben, davon amwenigsten im Departement der Summe, wo nur eine Fläche von 6 -treumit Reben bepflanzt ist. Don den Gcbirgs-Departements besitzt Carttat388 Hcctarer, Weinberge, Lozere 983 Hcctarcn, und Hantc-DienneHcctaren. Im Allgemeinen bemerkt man, daß die ^hltur der 'einigen Ausnahmen an den östlichen Piräneen und im Rhone-^p>°ment, zunimmt, je weiter man sich von den hohen Gebirgen, -
neen, Alpen, Vogesen rc. entfernt. Die Bedürfnisse der H ^fordern außerordentlich den Weinbau in ihrer Nähe, man kann lagen,daß Paris mitten in einem großen Weingarten liege, denn ve -
zehnte Theil der Bvdenfläche des Seine-Departements ist nut ver ^eeobepflanzt. Man kann nach einer ungefähren Schätzung annehmen, vayjährlich gegen 45 Millionen Hektoliter Wein gewonnen werden , wovorder siebente bis achte Theil zu Branntwein und Weingeist destillirt u,roüberdem veranschlagt man den jährlichen Werth der Erzeugnissebaus auf 78V Millionen Franken, wovon im Jahre 1836 belnaye. /-Millionen vom Auslande bezahlt wurden. Der Absatz der B .und andrer Weine in's Ausland ist während der letzten Zwanzig -5 -ziemlich gleich geblieben- 1815 wurden 1.337,745 Hektoliters verkam,1836 dagegen 1,278,513 Hektoliters; dieses geringere Quantum ^ ^
aber dennoch mit 2 Millionen Franken mehr bezahlt, )
Quantum des Jahres 1815. Die Ausfuhr an Liqneur---^ >Berghaue, Bd. V.