Britisches Reich. — Europäische Länder.
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den Schatten des Waldes gegen den partiellen Schuh des hai'debekleidete»Moors, und l'rivotaHs vuropaea ,sieht man öfters auf den offenen Triftenoder Schafweiden.
4. Die subalpine Region beginnt bei 1500 bis bei 2400 Fuß Höhe.In Cumberlaud ist wahrscheinlich 2250 bis 2400 Fuß als die rechteGränze zu bestimmen, indem 8a1ix kerbacea um den Gipfel des Grise-dale Pike (2550 Fuß) und Oarvx rigista 300 Fuß niedriger auf einigender benachbarten Berge vorkommt. Auf den Grampians treffen wirZuneus triliclu«, SaxikesAL uivalis und Llnaplialium suchn um an, für dieVegetation ungünstige» Stellen unterhalb 2100 Fuß, aber es sind ge-wöhnlich ärmliche und krank aussehende Exemplare. An den südlichen
Abhängen der Grampians liegt, an offenen Stellen, die natürliche Gränzedieser Region gegen 2400 Fuß hoch. Auf der Kette des Ben Nevishaben wir proouniliens, Knapsialium suchnum und 8iivno ncaulis,
auf dem offenen Moore zur Seite des kleinen See's an der Nordwestscitedes Berges wachsend, und 8slix kerdacva hängt in den Strom, wo dasWasser des See's abwärts fließt. Dieser See liegt wahrscheinlich zwi-schen 1800 und 210« Fuß über dem Meere. Auf den Mooren über demLoch Eil, auf der entgegengesetzten Seite des Caledonischen Kanals, er-scheint besten proenmbens bei 2250 Fuß auf einem Abhänge gegen Süd-ost. Im nordwestlichen Sutherland sieht man Osrvx richäa undxroenindens bei 1500 Fuß auf offenen Abhängen; und das Vorkommendieser und anderer subalpiner Pflanzen auf den Orkadischen Inseln, derengrößte Höhe unter 2650 Fuß bleibt, beweiset, daß dies etwa die natür-liche Gränzlinie ist. Hieraus ergäbe sich, daß die durchschnittliche untereGränze wirklich subalpiner Species unter Lat. 55° N. 2400 Fuß, unterLat. 57° N. gegen 2100 Fuß, und in Lat. 59° N. 1500 Fuß hvchliegt, und die subalpine Region mag man etwa 150 Fuß niedriger an-fangend nennen, o^tisns scoparius steigt bis 1950 Fuß IN Aberdeen-shire, und 6«nista rmglios. beinahe bis 2250 Fuß; man sieht sie abernicht oft so hoch. .
Das Aufhören oder Erscheinen von Pflanzcnarten in der subalpinenNegion wechselt sehr in den verschiedenen Gcbirgsstrichen. Zn Cumber-land, wo die Region nur die höheren Theile der Berge von 2400 bis3150 Fuß Höhe umfaßt, ist ihre Flora sehr dürftig, indem viele Species,die in Schottland in die subalpine Region hinaufsteigen, in England vielfrüher schon fehlen. Die einzigen im nördlichen England gefundenensubalpinen Species scheinen 6arvx richäa und 8alix dordac«», die aufeinigen Gebirgen in Menge wachsen, und Ovrastium alpiuum, kos alchua.und 8gxilrsKa ulvalis, die ganz örtlich beschränkt sind, zu sein. MehrereSpecies des Hügellandes, die in der subalpinen Region Schottlands ge-Ulein sind, werden in England selten oder nie so hoch gefunden.
- In den Schottischen Hochlanden umfaßt die subalpine Region dieFelsen und Gebirgsabhänge, die bis zur wirklichen Alpenregion hinauf-reichen, oder Gipfel niedriger Gebirge, die an solche anstoßen. Hier sindFelsen und Schluchten beständig von kalten, aus der Höhe herabstürzcn-e» Wassern benetzt; hier finden wir eine verhältnißmäßig weite Ausdeh-nung mit Haide bewachsener Abhänge, welche an manchen Stellen sumpfig