Britisches Reich. — EüropLische Länder.
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Pferderennen. Düddingstvn treibt Steinkvhlenbau und ist wegenseines romantischen Sees und seiner Villa bekannt.
12. — Elgi», oder Murray, zwischen Banst, Jnverness, Nairnund dem Früh vf Murray. *Elgin, St. am Losstn, 6130 I.; Garn-spinnerei, große Viehmärkte. — Forres, Fl. und Hafen, 3895 I.;Garnspinnerei.
13. — Fife, zwischen Perth und Kinrvß und dem Früh vf Tay,dem nördlichen Meere, dem Früh of Fvrth. *Cupar of Fife, 6493 I.;Leinweberei und anderer beträchtlicher Gewerbebetrieb, akademisches Colle-gium. — Dunser nline, Fl. in reizender Gegend, 17,068 I.; großeManufakturen in Tafelzeüg, Baumwvllenwaaren, Kalksteinbrüche, Stein-kohlengruben. — St. Andrews, St. und Hafen, Sitz einer Universität,5621 I.; Baumwollen- und Segeltuchwebereien. — Kirka'ldy, Fl. undHafen am Früh of Fvrth, 6034 Z.; Leinwand- und andere Manufaktu-ren, Schiffbau, Küstenhandel. Geburtsort des StaatswirthschaftslehrersAdam Smith. — Dysrat, Fl. und Hafen am Fr. of Fvrth, 2000 I.,Lcinwandweberei, Salzschlämmerei und sehr großer Steinkohlenhandel. —Crail, Bor., 1600 I.; kleiner Hafen.
14. — Forfar oder Angus, zwischen Aberdcen, Kincardine, Perth,Fife und dem Deutschen Meere. * Forfar, St. im Thale Strathmvre,7950 I.; Leiuweberei und Schusterarbeiten. Dundee, Fl. und Hafen-stadt an der Nordscite des Früh of Tay, 45,335 I.; starke Leiuweberei,Segeltuchfabrikation, Baumwollenwebercicn, Zuckerstedereien, Leder- undSchnsterarbeüen, Stapelplatz für schottische Leinwand, sehr lebhafter Han-del, Fischfang. — Mvntrose, Fl. und Seeplatz auf einer sandigenLandzunge, 12,055 I.; Lein- und Segeltuchweberei, Gärberei, ansehnlicherVerkehr vom hiesigen sehr guten Hafen aus, Grvnlandsfischerei. — Aber-brvthik oder Arbrvath, Fl. und Hafenort, 6660 I.; Segeltuchwe-^rei, Gärberei, Schiffbau. Dem Hafen fast gegenüber liegt die Klippe^ell-Rock (d. h. Glockenfels) mit einem 115' hohen Leüchtthurm, der, Hin-stchts der Kühnheit des Baus, mit Eddystone wetteifert.
^ 15. — Haddington oder Eastlothian, zwischen dem DeütschenMeere, Bcrwick und Edinburgh. * Haddington, St. am Tyne, 5883 I.;^oße Tuch-Manufaktur, Gärbereien, beträchtlicher Kornhandcl. — Dun-Fl. und Hafenort an der Mündung des Früh vf Fvrth, 4735 I.:Schiffbau, Baumwollenfabrikation, ausgebreitete Häringsfischerei und Hum-brfang, lebhafter Handel mit Korn, Malz rc. — Prestonpars, St.Meere, 1650 I.; beträchtliche Salzschlämmereicn, Vitriol- und Glau-/vsalzfnbriken, Töpfereien, Ziegeleien, berühmter Austernfang; Morisons-'afc,, ^ Mxjsx ^on der Stadt.
^6. — Jnverness, die größte der schottischen Grafschaften, zwi-^ n Ross, Nairn, Elgin, Banff, Aberdeen, Perth und Argyle und demC ?!"ifchen Ocean, dessen hier angränzender Theil von den Schotten dasMeer genannt zu werden pflegt. ^Jnverness, Bor.den Ness, dem Ausflusse des- gleichnamigen Lochs, wo er in
Fal»?k - vf Murray fällt, 15,324 I.; Stapelplatz für die Hochlande,Leb«? «E von Segeltuch, grober Leinwand, Tauwerk, Vaumwollenzeüg,er, Lichter, Ziegel. Akademische Collegien. In der Nähe auf einem
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