Das russische Reich.
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Außerdem findet man in Rußland noch eine Menge erdiger undMetallischer Fossilien.
Zu den Schätzen des Mineralreichthums gehören auch i>ie Mineral-quellen, deren es im russischen Reich sehr viele giebt. Den ersten Rangbehaupten die kaukasischen, die im Jahre 1832 von 535 Badeaästen be-sucht wurden und bei Rheumatismen, Hämorrhoiden, Scropheln, Aus-schlägen u. dergl. m. sehr heilsam sind. Von den übrigen Mineralwäs-sern sind bemerkeuswerth:
a) Im Gouvernement St. Petersburg: das ochta'sche Eisenwasser.
b) Im Gouvernement Nowgorod: die Solquellen zu Sstsraja Russa,die sehr in Schwung gekommen sind, im Jahre 1837 von 362 und imJahre 1838 von 1«V2 Gästen besucht wurden.
e) Im Gouvernement Livland: das Bitterwasser zu Pattenhof, unddie Schwefelquellen zu Kemmern, welche im Jahre 1837 von 115 undlM Jahre 1838 von 129 Personen besucht wurden.
ci) Im Gouvernement Curland: das Eisenwaffer zu Dondangen,das Schweselwasser zu Baldohn, Barbern und das 6 Werst von Busch-hvf bei Jacobstadt im Jahre 1837 entdeckte, die Mineralquelle bei-^uchum, und das im Jahre 1836 entdeckte Schwefelwasser in Hasenpoth.
«) Im Gouvernement Grodno: die Mineralquellen zu Drusskenik,welche im Jahre 1837 von 299 Personen besucht wurden.
s) Im Gouvernement Wilna : die Mineralquellen von Sstoklitschek(«M lidäer Kreise).
8) Im Gouvernement Moskwa: das Eisenwaffer bei Moskwa, We-beja u. s. w.
- st) Im Gouvernement Twer': die beiden Eisenwaffer bei Twer', dieMineralquelle bei Wuissoho und mehrere andere.
i) Im Gouvernement Tambow: die berühmte Heilquelle von Li-pezh, die im Jahre 1832 von 6« und im Jahre 1837 von 46 Personenbesucht wurde.
st) Im Gouvernement Orenbnrg: die Schwefelquellen von Ssergjewsk
Kreise von Bugurusslän'), welche im Jahre 1832 von 870 und im>iähre 1837 von 379 Personen besucht wurden.
i) Im Gouvernement Ssarätow: das Bitterwasser bei Ssarepta.Eauach) ^siarmbien: die schwefelsauren Quellen im Dorfe Oniz-
I-, Im Bezirk Achalzich: die heißen Schwefelquellen zu Abas-^cha^stch ^lsensaure. Quelle von Urawel, und das Bitterwasser in
o) 3'" Gouvernement Jrkutsk: die Quellen von Turkinsk, Dara-"sk, Uläffutujewsk u. s. w.
l'atn^k " Kamtschatka: die heißen Quellen von Malkinsk und Pa-
us- ^?"^dem giebt es Mineralwässer in Kiew, mehrere im Gouv. Olö-^ 'I" ,säurten und in Amirete unweit Sitsche.tei-^k. zur Bereitung künstlicher Mineralwässer sind in St. Pe-
^vskwä, Kiew, Odessa und Riga. Die Anstalten zu Kiew127 Jahre 1837 von 59 und die zu Riga im Jahre 1839 von
^ Gasten besucht.
< 2 ta^"^?Eunlaud giebt es Mineralquellen eine kleine- Meile von dersvwt/nÄ^dopol', bei Borgo, Lowisa, Nädendal, Raumo, die im Kirch-" ^sbo bei Helsingfprs, Willmanstrand und die schon in uralter Zeit