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1 (1834) Allgemeine Botanik I / von Gottl. Wilhelm Bischoff
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durch der Uebcrblick der ganzen Pflanze erleichtert wird. Dasselbekann geschehen, wenn man mehrere Exemplare von einer Art,die sich nichteben einander legen lassen, doch in einem Bogenbeisammen haben will.

Damit aber eine Pflanzensammlung (Hei-dm-ium)wirklich von wissenschaftlichem Nutzen seh, muß dieselbe nach ei-nem der später anzugebenden Systeme geordnet werden. Jedeeinzelne Pflanzenart erhält eine Etiquette, auf welcher der syste-marische Name und, wenn man will, die Prvvincialna-men, ferner die wichtigsten Synonyme, das Vaterlandund bei einheimischen der Fundort und die Zeit der Blüthebemerkt ist, auch nach Belieben noch die Klasse, Ordnungrc. des Systems, wonach die Sammlung geordnet ist, nebst derLebensdauer der Pflanze angegeben werden können. Ist diePflanze aus dem Garten genommen oder ist dieselbe überhauptnur im angebauten Zustande in der Gegend vorhanden, so wirddieses ebenfalls noch auf der Etiquette angemerkt. Alle Arteneiner Gattung erhalten einen Schreibpapierbogen alsgemeinschaftlichen Umschlag-, auf welchem der Gattungsna-me mit größerer, leicht in die Augen fallender Schrift geschrie-ben ist; auch auf diesem Umschlagbvgcn läßt sich die Klasse,Ordnung u. s. w., in welche die Gattung gehört, bemerken.Wenn aber auch eine Gattung nur eine Art enthält oder wennman nur eine Art aus einer Gattung bcsizt, so soll diese doch, derGleichförmigkeit wegen, außer ihrem Druckpapicrbogcn noch dengenannten Umschlagbvgcn erhalten. Die Gattungen werden nun»ach einer gewissen Reihenfolge', die man nach einem guten sy-stematisch-beschreibenden Werke annimmt, nach Familien, diesenach Ordnungen, Liese wieder nach Klassen zusammengelegtund endlich in einzelnen Fascikeln, deren jedes zwischen zweistarken Pappendeckeln ruht, zusammengebunden. Hier bleibt es»un Jedem selbst überlassen, wie er nach seinem Geschmacke und»ach seiner Bequemlichkeit das Acußere der Fascikel einrichtenoder verzieren will. Wer seine Sammlung häufig zu benutzengedenkt, der wird überflüssigen Prunk und besonders zu vieleBänder vermeiden, womit Manche das Aeußere ihrer Fascikelüberladen, wodurch aber das Oessncn und Schließen dcr leztern»»nöthiger Weise erschwert und zeitraubend wird. Zwei lose