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1 (1834) Allgemeine Botanik I / von Gottl. Wilhelm Bischoff
Entstehung
Seite
IV
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bei der vorigen Figur, die Zellenrcihen abwechselndim Verticaldurchschnitte.

k",A. 27. Eine dieser stark abgcstuzten Zellen für sich dargestellt.

28. Ein Stück Zellgewebe, dessen Zellen alle nach der Rich-

tung » l> v ä (k'iK. 24.) durchschnitten sind und da-her mehr oder weniger vielseitige Schnittflächen bilden.

29. Ein Stück Zellgewebe, aus stark abgcstuzten Dodekae-

dern gebildet, welche nach der Richtung (kiß.

27.) durchschnitten sind und ebenfalls vierseitige Schnitt-flächen darstellen.

30. Ein Querdurchschnitt aus dem Blattstiel des gemei-

nen Pisangs (Mus» pav»äl8iae», /,rnn.), in na-türlicher Größe; »»». Schnittflächen der großen Luft-gänge; bk. Querscheidcwände in denselben.

_ 21 . Ein Stückchen einer solchen Scheidewand, mitdenstrah-

ligcn Zellen, vergrößert.

32. Punktirte Zellen, mit Fasern im Innern, aus dem

Holze des gemeinen Eibenbaums (l'nxns d»c-«»t», /,rnn.).

33. Ein Stückchen Zellgewebe aus dem Stengel des Gar-

lenkürbis, mit den Jntcrccllulargängen (»na»»»)und den doppelten Zcllenwänden (dbb), auf welchensich grüner harziger Färbestvff (Chlorophyll) abgela-gert hat. Bei zwei Zellen der vorderen Reihe sindnoch die untern Querwände, ebenfalls mit Färbcstoff-körncrn belegt, vorhanden, welche bei den übrigenZellen fehlen.

_ 24 . Ein Stückchen des Querdurchschnittes aus dem Blatt-stiele des äthiopischen Schlangenkrautes(0»II» aetlüopIoA, ^rrrn.); ». Schnittfläche eines Sa ft-. ganges, worin noch kleine kugelige Saftkörnchcnenthalten sind; Kb. Bündel von sehr feinen langge-streckten Zellen (Bastbündel); ooeeoc. Luftgänge;«I. Durchschnitte dreier Spiralgefäße, umgeben vonkleineren Zellen.