tes, welche an der Oberhaut hängen blieben und durchdiese hindurchscheinen.
?ix. 83. Ein Stückchen der Oberhaut von der untern Blattflächeder weißen Lilie (I^ilium canstlstum, /.ür».), mitgleicher Bezeichnung der Theile wie in der vorherge-henden Figur.
— 8ü. Ein Stückchen der Oberhaut von dem Nadclblatte der
Rothtanne. Gleiche Bezeichnung der Theile, wiein k'ix. 82.
— 8b. Ein Stückchen der Oberhaut von der untern Blattfläche
des gemein enTÜpfelfarns oder Engelsüsses(kol^poäium vulgäre, : a. ovale Spaltöffnun-gen; b. geschlängelte Zellenwände.
— 86. Ein Stückchen der Oberhaut von der untern Blattfläche
der zweifarbigen Tradescantie (Irnäesvantiackisvolor, ^r/on): «SS. Spaltöffnungen; trd. Zellen,durch welche der rothe Färbestoff des darunter liegen-den Parenchyms des Blattes durchscheint; v. reinabgelöste und daher farblose Zellen der Oberhaut.
— 87. Ein Stücken der Oberhaut von der untern Blattfläche
der zurückgerollten Cycas (6^c»8 revoluta,Lr'nn.): «»». Spaltöffnungen; d. dicke Wände derOberhautzellen.
— 88. Ein Stückchen der Oberhaut von der untern Blattfläche
des rosen dufte n d en Kranichschnabels (?e-1»rAonium roseum, AWck.): »». Spaltöffnungen;b. unregelmäßige Oberhautzellcn.
— 89. Ein Stückchen der Oberhaut von der untern Blattfläche
der G art e nn e l ke (ülantlius 6k»v^opIi^IIu8, :»». Spaltöffnungen; b. senkrechte Wände der Ober-hautzellen, welche zugleich den Verlauf der Zntcrccl-lulargänge bezeichnen; oo. grüne, unmittelbar unterder Oberhaut liegende und durch dieselbe durchschei-nende Zellen der innern Blattsubstanz.
Bemerkung Alle Figuren, bei welchen die natürliche Größenicht angegeben ist, sind mehr oder weniger stark vergrößert dargestellt.