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6 (1844) Das amerikanische Staatensystem, das mohammedanische Staatensystem, die christlichen Staaten von Abyssinien, das buddhaistische Staatensystem und die Heidenwelt : nach den geographisch-statistischen Hauptverhältnissen / von Dr. Heinrich Berghaus
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Amerika.

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«reinigtenstten, ameiche, wosterwvrfenhaüfigstengeregeltens. -- DietstehendenWechsel-,eine «li-nd Niede-rn Teichenauch nichtverkürzenie Gallen-stnheimischnene, Cho-sich eben-

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Staaten vor, und von Tannen erstreckt sich die ^Kies eansstensk vvmSt. Lvrenzflnß bis nach den Carolina's, und die F.. äentieuirrta undslba ist in allen nördlichen Staaten der Union zu Hause. — ImWesten, und auf dem besseren Boden der östlichen Staaten, sind dieverschiedenartigsten Laubhölzer vorherrschend, unter denen die mannig-faltigsten Arten von Nußbaümen: nlba, vinerva, inweronsta,

niKva, oHvnekolmi8 und keemr; Lorbeerbäume: I^nruus 8U88ssr»s,virteslrFnnkr, vLrv1in6N8,8, dkNLoin, kordomL und A«ml-ulata; Pap-peln: kopnlu» anAulnta, bsl8-rmikern, 6snst'loun8, cleltoicles, Arunäi-steritutL und viele andere; schöne Magnolien: iüsZnvIia Lrunclillor-L,^iuuvu, lutilolis, aeuminatn, oorclat», tripetaln und umtzraüa; Ahorn-baume: ^oer stu8^vsrpum, rieAuncl« - rrrdrum, «uoelrurinum und8lriatum; riesenmähige Platanen: der Llutnnus vocistentsli8; Cypressen:<^upi-688U8 äi8tiulla und >Iru)vi<l68; Weiden, Trauerweiden, Ulmen undEschen ; Gleditschien: OI«stit8<ch'iL rrguativa, earo1inen8i8, monv8p«rmnund rriavitntliQs; Lebensbaüme: Itruzm oeeiäentai'^ und spstneroistL-1,8; verschiedene Maulbeerbaüme, und selbst mehrere Palmenarten sichauszeichnen und die Mannigfaltigkeit der dortigen Pflanzenwelt vermeh-ren. Die ausgedehnten Savannen des Südostens, und die unabsehbarenPrairien des Westens bieten die verschiedenartigsten Krauter und Gräser,und wechseln auf den fruchtbaren Stellen mit Wachsmyrthen, Wi-iosvvriiaru, Kalmien, Eriken und den buntfarbigsten Blumen. Im Sudensind die Savannen öfters von allen Straucharten entblöst, und imSndwesten, besonders zwischen Lat. 30° 48' und 32° 2' R., in Alabama,Mississippi und Lvuisiana, mit Lrunäo MAnntes, einem 35 — 48 Fußhoben Schilfrohr bewachsen, welches undurchdringliche Gehege bildet.Die Sümpfe und Niederungen, sowie alle Stellen, welche den Über-schwemmungen der Flüsse ausgesetzt sind, tragen den tLvena vsrolinisns,Xixktnig. uyuation und H^ntdermma praevox, und die Baumwelt desSüdens, namentlich aber die riesenhaften Lebenseichen, die UManstms.u8N6oiste8, den spanischen Barth, eine Schmarotzerpflanze, die oft cent-nerweise einzelne Baume bedeckt. —

Alle Obst- und Getreidearten Eüropa's gedeihen auch in den Ver-einigten Staaten und werden bereits in Menge gebaut, Gartenfrüchteund Küchenkraüter aller Art kommen in gleicher Güte fort, und Baum-wolle, Tabak, Hanf, Indigo, Reis und Zucker sind bereits die Haupt-stapelartikel einzelner Staaten der Union. —

7. Das Lhierreich.

8 ^reinigten Staaten, deren größte Hälfte noch mit Waldungen be-deckt ist, besitzen einen Reichthum von Thiergattungen aller Klassen, die theilsdem Lande eigenthümlich sind, theils ebenfalls auch in Europa gefunden wer-den. An einheimischen Thieren mit gespaltenen Klauen findet man das ame-rikanische Mnffelihier, Ovi8 montanu, im Felsengebirge; den Bison oderBuffalve, L»8 Ki8vn, heerdenweise im Westen des Mississippi; den Bisam-stier, Kv8 mo8elmtu8, im Nordweften des Landes, und das Elenn, Oer-VU8 uic68, den virginischen und kanadischen Hirsch, den Dammhirsch, dasMusethier und den sogenannten rothen Hirsch Försters in allen noch we-Mg angebauten Staaten. Verwilderte Pferde durchstreifen in großen Heer-den die Prairien des Westens, und an wilden und Pelzthieren findetMan: den amerikanischen Löwen, t'el',8 äi8oc>Ior; den Oncelot oder ame-rikanischen Panther, 1b. gmrastalis; den Luchs, b. ruf» und es»n6en8i8;