Amerika.
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die Sklaven zu einer kümmerlichen Gleichheit mit den freien Farbigendes Nordens erhöben. D,e südlichen, sklavenhaltenden Staaten habendas Recht ine Sklaverei sobald sie die Mittel haben werden,
dreien Akt der Menichlrchkerl auszuführen; aber in Bezua auf den Nor-den der Umon besteht die Sklavenfrage blos in einem krankhaften Ge-fühl von Unrecht, welches sie nicht selbst erdulden, und gegen welches sie^sn , Klage zu führen, weil sie einen feierlichen Der-stth nicht in ihnen fremde Angelegenheiten zu mischen.—me politische Beziehung der Sklavensrage, und den Einfluß,
mg'A" , Emancipation auf die Ruhe, Sicherheit «nd Prosperität derVaben. und welche Resultate sie für den Zustand der Negerwurde, so stellt es sich deutlich heraus, daß man politisch3 gen vre Emancipation derselben, wie sie von Europa und dem Nordenl,ak»n^ ^ wird, stimmen muß: denn wenn die Freiheit einen Werthstenn k ^ sich surf ein gewisses Besitzthum gründen, oder wenig-am-^iiE.» - 1 "'^ bescheidene Hoffnung des Erwerbs; und ohne den nvrd-zw-iselbikl "Siegern diese Hoffnung geben zn können, ist eS mehr alskeinem St«, k>ie Emancipation ihren Zustand verbessern würbe. Ingelungen die Neger frei gelassen worden sind, ist eS dem GroS
und in r ' ^ "hsr den Stand der niedersten Diener empor zu schwingen,aleick '. nem haben sie bis jetzt Ansehen und Vermögen erworben, od-n, '^"bn Farbigen in Maryland bald '/« der ganzen Bevölkerung,
lina ^ '/,7, in New-Jersey in Virginia in North-Corv-a, Pennsylvania in New-Dork '/„ der ganzen Bevölkerung
und Die landwirtbschaftliche Kultur der südlich-atlantischen
viele Staaten ist auf das Institut der Sklaverei bastrt;
Hmaas ^'"en zur Zeit der englischen Herrschaft nur durch die
Sklaverei zu Stande; es war diese gleich anfangs eine evn-iü ^ "off ihres Entstehens, «nd jetzt, wo ihr Kapital angelegt
^iigt, sollten sie darauf Verzicht leisten, ohne für ihrenbeb,,«' sntlchgdigt zu werden? — Eine plötzliche Abschaffung, eine Alls-ten Sklaverei würde nicht nur die politische Existenz dieser Staa-
mnk« ? Spiel setzen, sondern auch die bürgerliche Existenz ihrer Be-^kchaus gefährden und verni'chien.
Ur-i ^ dritte in den Vereinigten Staaten lebende Menschenrasse, die„ ?^wvhner, „Indianer" genannt, die ursprünglichen Besitzer des Grundsi>>^ ^denö, auf dem sich die Vereinigten Staaten ausgebreitet haben,
- v, da größte Theil von ihnen theils freiwillig, theils gezwungen,nach dem fernsten Westen, außerhalb des Bereiches der Bundes-^"gleruilg gezogen haben, innerhalb der kvnstitnirten Staaten von keinemgelang mehr. Die Angelegenheiten derer, die innerhalb der GrenzenBi, ^^tdgebiete oder des Kvngreßlandeö geblieben, werden von ders.,?'des-Neqixrung geleitet und beaufsichtigt, doch schmilzt die Zahl der-l-'wit jedem Jahre, wie die aller Völker, welche von dem Wander-a> " osr Jäger und Hirten zu der an die Scholle bannenden Beschäfti-ati, Sandmanns überzugehen gezwungen sind. — Zwischen demMeere und dem Mississippi lassen sich die Indianer in achteintheilen; westlich vom Mississippi bis an das Felsen-vd-v^v,- man 32 Hauptstämme» von denen jeder in mehrartr« wlnder .zahlreiche Unterabtheilungen mit verschiedene» Mund-Dialekten zerfällt. Die Gesammtzahl der Indianer, über'»>e genaue Daten fehlen, und welche Mc. Taggart zu hoch auf