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wie die kleine Brennnessel (votier» m-eim), der straffeund gehörnte Sauerklee (Ox-,1,8 sti-ivt-,, O. voi-nivulat-,),
bie gemeine Ster nmie r c (8tellaoir» meäia), diewi ld eTulpe
8^IvS8tris).
Aber nicht blos auf urbar gemachtem Lande und zwischenkultivirten Gewächse» kommen solche bestimmte Pflanzen als Ge-lellschaster vor, wo sie, wegen ihrer Unbcnuhbarkcit, im Gegen-laye zu den angebauten, als Un krautpslan zen bezeichnetwerden, sondern auch auf unangebantem Boden gibt es vieleBeispiele eines solchen gesellschaftlichen Vorkommens verschiedenerPflanzcnarten. Eine Menge von Pflanzen wachsen z. B. nur aufWiesen oder sonstigen mit Gräsern überdeckten Stellen, wie derlcharfe Ranunkel (Uaiiunoulus aer»8), der Wiesen Bocks-bart (TraAopoAon po»tensi8) der große Sauerampfer(0xoii8 ^ooto8-,) und manche Orchisartcn (0r>üi8 latikoUa,o. V»nop8e!,, o. in:,80llln). Andere lieben die mit Haide be-wachsenen Stellen, wie die Besenpfricme ( 8 partivm 8eo^>»-i'lun>), das südliche Dickblatt (kixacum silikaome), meh-rere Flechten und Pilze; manche wuchern unter Gcstränchern,wie der gemeine Dosten (Ooignnum vulgäre), der Hecken-knvterich ckumetooinn) und der berauschende
Kälberkropf ( 6 fiaor<)pli)stliin> temuluin) ; viele leben in Wäl-dern, wie der Bärenlauch (/<!!> »in uosinum) der wohlrie-chende Waldmeister (l^spern!» vstorata) und der Wald-ampser (liuinox ^iomcilapatsinm), die gemeine Maiblume(Ooiivallaiia ina^niis) n. s. w.
Von der Gleichheit der Standorte oder der Uebereinstim-mung der äußern Verbaltniste überhaupt, unter welchen diePflanzen beisammen wachsen, läßt sich durchaus nicht aus einenähere Verwandtschaft der leztcrn untereinander schließen, in-d"n meist Gewächse aus den verschiedensten Familien auf demnämlichen Standorte zusammen vorkommen. Ebenso gibt esnur wenige Familien, deren Arten zum größten Theil oder allePst gleichen oder ähnlichen Standorten, oder in demselben Mc-d">m leben, wie die Algen, die Rhizokarpen und Naja-dtcn. Häufig werden dagegen die Arten einer und derselbenGattung auf sehr verschiedenen Standorten angetroffen; so fin-
sich z. B. der gemeine und B er g-G amande r (Teuorium
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