Arten schließen darf, daß sie den Charakter der Stammart wiederangenommen haben. Es ist dieses
der Rüben kohl (Lr» 88 >ea k»p»/,rnn.). Wird davon diemuthmaßlich der verwilderten ähnliche, mit schwacher, dünnerWurzel versehene Form als Stammart angenommen, so lassensich die durch Kultur entstandenen Abweichungen derselben folgen-, verweise unterordnen:
Erste Unterart.
Rübenreps ( 8 r. k»),» olel-Ler»), die angebauten Formenmit dünner Wurzel, die der vlge-benden Samen wegen kultivirtwerden.
Davon gibt es:
Erste Spielart. Winter-Rübenrcbs ( 80 . li»p» »lei-ser» Kiennis), von zweijährigerDauer.
Zweite Spielart. Som-mer-Rübenreps /Lr. Il»si»oleiker» »nnu»), von einjährigerDauer.
Zweite Unterart.
Rübe (Lr. ll»p» r»silier»),die Formen mit dicker fleischigerWurzel.
Erste Spielart. Lange
Rübe (8r. lins,» rnsiiker»lonA»), mit großer, kreiselför«miger oder fast walziger Wurzel.Davon gibt es als
Unterfpielarten:
t) Die weiße, 2 ) die gelbe,3) die rothe, 4) die rothschwarze,5) die geschecktblättrige langeRübe.
Zweite Spielart. Runde
Rübe (8r. Id»s>» r»s,if«r» ro-tunä»), mit niedergedrückt-kuge-liger Wurzel. Auch von diesergibt es
Unterspielarten r
1 ) Die weiße, 2 ) die gelbe,3) die grüne, 4) die rothe runde'Rübe.
Dritte Spielart. Zwerg-Rübe oder Teltower Rübe
(6n»88. 8»si» I»»siiier» n»n»),eine Zwergform mit kleiner, nurdaumendicker, fleischiger Wurzel.