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Erster Band.
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454
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Fuß.

New Haven . ..8

Newport ..5

New-York. 5

Norfolk.s

Partridge Island (Fundy-Bai) . 55Passamaquoddy River .... 25

Penvbscot River.ro

Plymouth.11'/-,

Portland.s

Port Homer.8

— Hovd..6

— Jackson.. 8

— Roseway ...... 8

Portsmouth (N.H.) . . . . io

Prince Edwards Island ... 6

Providence.5

Fuß.

Rhode Jsland's Harbour . . . 5

Richmond.4

Salem (Mass.) ...... ir

Sandwich Bay.8

Sandy 5pook.5

Seven Island Harbour . . . 3i

Sheepscut River.s

Shubenacadie River (Fundy-Bai) 70

St. Simons Bar.s

— — Sund.s

Tvwnsend Harbour.s

Truro (Fundy-Bai). 70

Vineyard Sound.5

Windsor (Fundy-Bai) .... so

Wvod's Hole ....... s

Yarmouth (N.S.) ..... 42

Die wirkliche Höhe des H>ochwasserö hangt von der Stärke und Rich-tung des Windes in einer Weise ab, daß eine Fluthwelle, welche unab-hängig von den Luftströmungen klein gewesen sein würde, unter ihremEinfluß höher als eine andere Fluthwelle steigt, die unter gewöhnlichenUmständen sich weit mehr erhebt. Wird aber eine Fluth, die sich ereignet,wenn die Stellung von (H und T eine große Erhebung des Wassers be-günstigt, noch durch einen starken Luftstrvm erhöht, so steigt die Fluthungewöhnlich hoch und verursacht durch Überschwemmung und Einbruchder Küsten nicht selten bedeütenden Schaden. Die außerordentliche Höbe,welche die Fluth in der Fundy-Bai erreicht, gehört zu den Fällen, vondenen Otto sagt, daß sich in den Meerbusen, welche gegen Osten geöffnetsind, die Fluth öfters mit einem, dem Rauschen eines reißenden Wald-stromes ähnlichen Getöse erhebe, so daß sie bald die Gestade weit über-schwemmt, bald den Strand auf viele Meilen weit trocken läßt. Währendan der Mündung des Mississippi die Fluthhöhe nur l'/? Fuß beträgt,steigt sie in der Bai von Sän Bernardo, welche den nordwestlichen Win-kel des Mexikanischen Meerbusens bildet, 5 Fuß; in dem Hafen vonVera-Cruz dagegen finden keine regelmäßigen Gezeiten Statt; hier habendie Winde einen wesentlichen Einfluß, denn wehen sie mäßig, so ist eineEbbe und eine Fluth innerhalb 24 Stunden, und zwar drei oder vierTage hinter einander; und eben so lange ereignet sich gar kein Fallenund Steigen, wenn der Luftstrvm heftig ist. Dieses Phänomen, dah esim Verlauf von vier und zwanzig Stunden nur ein Mal ebbet und