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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS III. SPECEES.

Stein-B. 2). 6. a*n Fasse der Alpen; 7. 8. auf den Alpen selbst. DieBlüthe weiss; die weibliche weit kleiner und zarter als die männliche.Variirt, aber selten, mit nacktem Stengel; doch sind die Blätter in derNähe der Blüthe immer vorhanden. Oestreich, Salzburg, Baiern, Rie-sengebirge.

184. V. celtica L. floribus triandris, foliis oblongo-obovatis integerriinis; radicalibus in petiolum attenuatis. StürmD. Fl. 44. Wulff. in Ja ci). Coli. 1. t. 1. Variat floribusOmnibus sessilibus Wut-Fr. ic. f. c.

Celtischer B. tp 6—8. Die schmutzig gelbe Blüthe äusserlichblassroth und duftet sehr stark nach Pfeifer, die Wurzel am heftigsten.Auf Bergen, besonders nur auf Granit, Gneus und deren Mischungen.Steiermark, Kärnthen, Tyrol und Salzburg.

185. V. elongata L. floribus triandris, foliis inferio-ribns oyatis obtusis: caulinis inciso-subhastalis aculis. Jaco.auslr. 3. t. 219.

Verlängerter B. 1\. 7. 8. Die Blüthe schmutzig gelb. Auf felsigen,etwas nassen Plätzen der höchsten Alpen Oestreichs.

186 V. supina L. floribus triandris tetrandriscpie, fo-liis radicalibus cuneiformibus : caulinis oblongo - obovalis.Wulff, in Jacq. Mise. 2. t. 17. f 2. Sturm D. Fl. VI. 24

Niedriger B. Zj. 7. 8. Die Blüthen röthlich; jede mit zwei gewim-perten Deckblättern; und finden sich 3 Blüthen auf einem Stiele, sohaben die Deckblätter das Ansehn einer Gblättrigen Hülle. In feuchtenAlpenthälern zwischen Tyrol und Kärnthen.

187. V*. tuberosa L. foliis obtusis, radicalibus oyalo-oblongis integris, caulinis lineari-pinnatifidis, floribus lierina-phroditis. Moris. sect. 7. t. 15. f. 20. Lob. 717.

Knollig er B. 4 . 5. Im südlichenKrain, am Monte spaccato, Italien,Südfrankreich.

188. V. saliunca All. glabra, foliis radicalibus li-neari - cuneatis, caulinis liuearibus basi subdentalis, floribusliermapliroditis. All. ped. I. 70. 1‘. 1.

Pierao ntesi scher B. 2). 8. Auf den höchsten Alpen Obersteier-marks: v. Vest, südl. Schweiz, Italien.

Von No. 177. ist in den Apotheken bekannt: Valerianae rainoris s.palustris — Phu minoris radix, doch jetzt kaum noch gebräuchlich; vonNo. 178. Valerianae sylvestris (minoris) radix. Die Wurzel hiervonmuss im Frühling gesammelt, che sie einen SteDgel treibt, und getrock-