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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS V.

SPECIES.

Gardenia , Gardenie.

1946. G. florida L. inerrnis, fuliis ellipticis,rorollis hypocrateriforinibus, , calycinis laciniis verticalibuslanceolato - subulalis. B. Reg. 449. Ja/sminum Ehr. pict.t. 15.

Prächtige G. 1 ). 5 — 9. Sie ist immergrün und wird 4 — 5 Kusshoch. Die schöngrünen, glänzenden Blätter sind kahl und meist 3-zäh-nig. Die sehr schönen, grossen, weissen Blüthen finden sich oft gefüllt;sie haben einen vortrefflichen Geruch, und stehen einzeln an der Spitzeder Zweige. In Surate, Amboina und auf dem Cap.

Dieses vortreffliche Gewächs gehört ins warme Treibhaus; dochkann es die drei Sommermonate über an einer geschützten Stelle imFreien stehen. Es verlangt fruchtbare, aber etwas leichte Erde. Nachder Blüthe setzt man es um, wenn die Wurzeln das Gefäss eingenom-men haben. Man kann es durch Ableger in jeder Jahreszeit vermehren.Auch Stecklinge bewurzeln sich in 2 — 3 Monaten, wenn man sie inTöpfen ins Lohbeet stellt.

Rhamnus , Kreuzdorn.

^ a. Spinosi.

1047. Rli. catharticus. spinis terminalibus, flori-bus quadrifidis dioicis ovatis serratis nervosis, bacca te-irasperma. Fl. D. 850. Schk. t. 46. Hayxe Arzngw.Gcimt. t. 13.

Gemeiner Kr. Ty 5. 6. Gewöhnlich wird er 15 Fuss hoch. Dierunden, etwas gefurchten Zweige endigen sich in einen starken Dorn.Die abwechselnden Blätter sind gestielt, am Grunde ziemlich rund undglänzend. Die einblüthigen Stiele kommen an den jungen Trieben ausden Blattwinkeln hervor. Der gelbgrüne Kelch ist 4-spaltig und an dermännlichen Blüthe grösser als an der weiblichen.' Der Zwitter hat 4vollkommene Staubgefässe; einen hervorragenden Griffel mit 4 — 5-spaltiger Narbe; der männlichen Blüthe fehlt die Narbe; in der weib-lichen sind die Staubgefässe unvollkommen. Die reife Beere ist schwarz;sie findet sich auch 5-fächerig und 5saainig. Im Gesträuch, an Zäunenauf feuchtem Boden in ganz Deutschland.

1048- Rli. saxatilis Jac.q. spinis terminalibus, flo-