Ifeliaiitlieinum.
ORDO I.
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sie endigen sich in eine stumpfe Spitze. Es sollen sich zuweilen kleine,eiförmige, zugespitzte Nebenblätter finden. Die kleinen gelben Bliithenstehen auf langen Stielen einzeln in den obersten Blattwinkeln; sie ent-halten 32 Staubfäden, wovon die 16 äusseren keine Anthercn haben.Die Saainenkapsel ist rundlich. Auf sonnigen Hügeln; Ocstr. am llhein,Halle, Thüringen, Sohle*.
2336. II. vineale P, sufTrulicosum, procumbens, ex-
stipulatum, foliis petiolatis oblongis obtusis subtus incano-loinenlosis, floribus racemosis. Srn. flor. bal. t. 5. Guiiur.t. 110. CistUs mariJbUus 'Roth. Engl. b. 396. Claim vi-nealis Wilid. C. serpylU/ulius et otdandicui Roth, ß. canus,floribus subumbellatis, Jaco. a. t. 277. '
Weinbergs- C. tj. 6. Der liegende Stengel ist vop abgefallenenBlättern knotig; von ihm erheben sich mehrere aufrechte, blühendeAeste. Die entgegengesetzten, gestielten Blätter sind auf der Oberflächegrün und von anliegenden Borsten Ivaekerig. Die wenigblüthigen Eml-trauben sind weichhaarig und bestehen aus kleinen gelben Blüthen %itDeckblättern; ihr Kelch ist zottig; ihre verkehrt-eirunden Kronblättersind ganzrandig. Der Griffel ist gekniet. Auf Bergen, in Weinbergen;Oestr. Salzb. Saclis. Thüring. Halle bei Kolme, Schmon, Schles.
2337. H. a lpestre Renn. sufTruticosum, procumbens,exslipulatum, foliis oblongo-ellipticis utrinque patenti-pilo-sis, petalis calycem duplum longis subintegerrimis. llcmi.pl. erit. 1. t. 1. C. alpestris Scoc. Jacq. a. t. 399.
Alpen-C. t>. 7. 8. Davon, dass man in mehrern deutsche.n Floren,leider noch bis auf den heutigen Tag, das II. olenndicum fälschlieh auf-nimmt, wird man sich aus einer Vergleichung der treuen Abbildungennach Originalen von classischen Standorten überzeugen, welche in Renn,pl. crit. auf der ersten Tafel im Jahre 1823 gegeben worden sind. Diespanneliohen Stengel liegen mit der Rasis ; die Aeste sind von den ab-gefallenen Blättern knotig und braunröthllch. Die gegenüberstehendenBlätter sind kurzgestielt, mehr oder weniger behaart, am meisten aufder Oberfläche', dabei gewhnpert, stumpf und ganzrandig. Die weit-läufig stehenden Blüthen bilden eine 3-, 4-blüthige, aufrechte Traube:an jedem Stiel haben sic ein lanzettförmiges Deckblatt und sind wohl-riechend. Der behaarte Kelch hat eirunde, hohle Abschnitte; zwei da-von sind kleiner, schmäler und liniciy-lanzettförmig; die Blüthenstielesind nur weichbehaart. Die gelben Kronblätter sind verkehrt - eirund-