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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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1143
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Thlaspi.

ORDO I.

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b. Plero tropi um: silicula subovata , emarginata auttrunccfia, valvae circumalatae , ala immargiaala, sem. laevia.

2832, Thl, alliaceum L. siliculis subovatis ventri-cosis, foliis oblongis oblusis dentalis glabris. Jacq, ic. r. t.121. Rchu. pl. erit. ic. 1058.

Knoblauch-T. O. 6. 7. Die Pflanze riecht auch nach Knoblauch.

Die langgestielten Wurzelblättcr sind spathelförmig; die des Stengelsscharf spontonförniig. Der ganze Wuchs ist weit einfacher und schlan-ker, als bei 7 'hl. arvense, der Stengel weit höher, die Blätter dagegenso wie die Blüthcn und vorzüglich die Schoten weit kleiner. Die Schöt-chen sind eirund-bauchig und auf beiden Flächen kahl; auch habensie einen sehr schmalen Rand. Auf felsigen Boden, Aeckcrn; Friaul,in Salzburg, Berchtesgaden: Hintkrhubkr, v, Spitzel. Holstein

2S33. Th 1. perfo Halum L. silicidis obeordatis sub- V*octospennis stylo brevissimo coronatis, foliis caulinis sagit-tato-cordatis amplexicaulibus glabris glaucis, caule ramoso,Jacq. a. t. 337.

Durchwachsenes T. ©.3 — 5. Es unterscheidet sich von Thl.montanum: durch gewöhnlich höhere, schon an der Basis ästige Sten-gel; durch kürzer gestielte und gezähueltc Wurzelblätter; durch pfeil-herzförmige, mehr umfassende, gleichsam durchwachsene Stengelblätter;durch längere Trauben; und durch kleinere, schmalere Kronblätter,die kaum über den Kelch hervortreten. Auf Aeckern, an Wegen, be-sonders auf Kalkboden hier und da in Deutschland.

2834. Thl. praecox Wulf, siliculis obeordato-> tri-angutaribus, loculis dispennis stylo dissepimenlum dimidiumlongo, foliis glaucis subdentatis, radicalibus obovalo-patula-tis, caulinis oblongis cordatis, petalis cuneatis calycem dup-lum longis. JcQ. coli. 11. t. 9. Th. alpinum Cktz. 1. t. Ili.f. 1.

Frühzeitiges T, 1J. 4. 5. Auf kalk bei Görz, Triest.

2835. Thl. montauum L. siliculis obeordatis sub- >

*) Dass das Th. alliaceum der Flora von Dresden nichts als TA.? r «cjisc sei, hatte ich oben angedeutet und konnte folglich jenes bei demächten Th. alliaceum weder hier (in der zweiten Ausgabe) noch in derf'Wa germanica citiren.